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Heißes Thema (mehr als 10 Antworten) Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen (Gelesen: 681 mal)
Destruktor
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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #43 - 26.04.13 um 16:22:26
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Frank schrieb on 26.04.13 um 12:47:11:
Quote:
Diese Gesetze erkenne ich nicht an und halte sie auch nicht ein.


Bin ich bei Dir...stellt sich nur die Frage, wie ängstlich der Wirt ist, wenn er dann die unrühmliche Aufgabe hat jemanden rauszuwerfen, der sich ne Kippe anmacht.

Wie kann man als Staat hingehen und den Wirt für etwas bestrafen, was er nicht verursacht hat? Das kann ich und will ich nicht verstehen.






Das kann mein griechischer Kneipenwirt auch nicht verstehen, das ist ihm aber auch scheißegal und wenn in BW das Rauchverbot kommen sollte, dann stellt er eben Blumenvasen statt Aschenbecher auf und das war´s dann für ihn.                      Smiley Zunge
« Zuletzt geändert: 26.04.13 um 16:24:24 von Destruktor »  
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shadu
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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #42 - 26.04.13 um 15:36:33
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Frank schrieb on 26.04.13 um 12:47:11:
Quote:
Diese Gesetze erkenne ich nicht an und halte sie auch nicht ein.


Bin ich bei Dir...stellt sich nur die Frage, wie ängstlich der Wirt ist, wenn er dann die unrühmliche Aufgabe hat jemanden rauszuwerfen, der sich ne Kippe anmacht.

Wie kann man als Staat hingehen und den Wirt für etwas bestrafen, was er nicht verursacht hat? Das kann ich und will ich nicht verstehen.



Wenn die Mafia Schutzgelder verlangt und der Restaurantbesitzer weigert sich, wird eingeschüchtert das geht hin bis zum entziehen der Geschäftsgrundlage. (wird abgefackelt).

Wenn der Staat Rauchverbote verhängt und der Restaurantbesitzer weigert sich, wird er eingeschüchtert das geht hin bis zum entziehen der Geschäftsgrundlage. (Patententzug)

Beide Taten sind verwerflich und in einem freiheitlichen Land nicht akzeptierbar, ausser es wäre natürlich eine Diktatur.
  
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Frank
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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #41 - 26.04.13 um 12:47:11
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Quote:
Diese Gesetze erkenne ich nicht an und halte sie auch nicht ein.


Bin ich bei Dir...stellt sich nur die Frage, wie ängstlich der Wirt ist, wenn er dann die unrühmliche Aufgabe hat jemanden rauszuwerfen, der sich ne Kippe anmacht.

Wie kann man als Staat hingehen und den Wirt für etwas bestrafen, was er nicht verursacht hat? Das kann ich und will ich nicht verstehen.

  
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Destruktor
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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #40 - 26.04.13 um 10:59:27
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Frank schrieb on 25.04.13 um 23:37:11:
Quote:
Wenn die Bocholter Gastwirte dem Tabakkontrollegefasel Glauben schenken, kommen schwere Zeiten auf sie zu.


Dem muss ich leider zustimmen, die mediale Gehirnwäsche macht vor den Wirten tatsächlich nicht halt.

Ich habe heute folgenden Dialog vom Wirt einer Eckkneipe gehört:

Ich:"Was machste denn jetzt ab nächster Woche?"

Wirt: "So schlimm wird es schon nicht werden, am Anfang vielleicht, aber in anderen Ländern funktioniert es ja auch"

Ich: "Macht ihr denn die Küche dann wieder auf?"

Wirt: "Nein, das lohnt sich nicht"

Ich: "Wenn ich eure Kneipe für eine Privatparty mieten will, wieviel Leute muss ich dann anbringen?"

Wirt: "Das wird nicht günstig, so 150 Leute müssten es schon sein, dann müssen wir nen Festpreis machen, sonst lohnt sich das nicht"

Ich:" 150?? Wenn ansonsten ab Mai in der Kneipe nix mehr los ist, weil die meisten Raucher zu Hause bleiben? Letztens hab ich mal durchgezählt, da waren 60 da und der Laden war schon gut gefüllt "

Wirt:"Wir werden sehen, Gesetz ist halt Gesetz, glaub mir wir würden als Erste die Aschenbecher wieder auf den Tisch stellen, wenn wir dürften"










Klar, Gesetz ist Gesetz.

Das habe ich lange auch so gesehen, aber bei Willkür - Gesetzen wie den Rauchverboten ist bei mir Schluß mit lustig.

Diese Gesetze erkenne ich nicht an und halte sie auch nicht ein.
« Zuletzt geändert: 26.04.13 um 10:59:55 von Destruktor »  
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Frank
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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #39 - 25.04.13 um 23:37:11
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Quote:
Wenn die Bocholter Gastwirte dem Tabakkontrollegefasel Glauben schenken, kommen schwere Zeiten auf sie zu.


Dem muss ich leider zustimmen, die mediale Gehirnwäsche macht vor den Wirten tatsächlich nicht halt.

Ich habe heute folgenden Dialog vom Wirt einer Eckkneipe gehört:

Ich:"Was machste denn jetzt ab nächster Woche?"

Wirt: "So schlimm wird es schon nicht werden, am Anfang vielleicht, aber in anderen Ländern funktioniert es ja auch"

Ich: "Macht ihr denn die Küche dann wieder auf?"

Wirt: "Nein, das lohnt sich nicht"

Ich: "Wenn ich eure Kneipe für eine Privatparty mieten will, wieviel Leute muss ich dann anbringen?"

Wirt: "Das wird nicht günstig, so 150 Leute müssten es schon sein, dann müssen wir nen Festpreis machen, sonst lohnt sich das nicht"

Ich:" 150?? Wenn ansonsten ab Mai in der Kneipe nix mehr los ist, weil die meisten Raucher zu Hause bleiben? Letztens hab ich mal durchgezählt, da waren 60 da und der Laden war schon gut gefüllt "

Wirt:"Wir werden sehen, Gesetz ist halt Gesetz, glaub mir wir würden als Erste die Aschenbecher wieder auf den Tisch stellen, wenn wir dürften"




  
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Raucherhusten
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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #38 - 25.04.13 um 19:07:22
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Die Wirte machen den selben Fehler wie die Wirte in Bayern. Die Folge, es gibt eine Art Privatgastronomie und die Wirte stehen Schlange für Harzt IV.

Lt offizieller Darstellung haben die das "falsche Konzept".   Laut lachend (tut mir leid, das ich da lachen muss) Cool
  

"Das Wiederholte befestigt sich so sehr in den Köpfen, daß es schließlich als eine bewiesene Wahrheit angenommen wird." (Le Bon, Psychologie der Massen)
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Brigitte
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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #37 - 25.04.13 um 18:52:46
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Quote:
Die Raucher werden es erst am eigenen Leibe merken, wenn die für jede Kippe vor die Kneipentür müssen.


Aus Erfahrung kann ich Euch sagen, dass die Raucher bald genug davon haben und zu Hause bleiben und sich einen Kasten Bier holen.

Wenn die Bocholter Gastwirte dem Tabakkontrollegefasel Glauben schenken, kommen schwere Zeiten auf sie zu.

Quote:
Manfred Hellmann, Inhaber des Friedensreiters, rechnet nicht damit, dass er viele Kunden verlieren wird. „Wir haben ein sehr familiäres Verhältnis zu unseren Stammkunden.“


Die Raucher haben ein noch familiaereres Verhaeltnis zu deren Zigarette und werden es nicht einsehen, ihr Geld irgendwo zu lassen, wo sie vor die Tuer gejagt werden.

Quote:
Für Dietmar Amler, Wirt des Studio B, war es „nur eine Frage der Zeit“, bis das Nichtraucherschutzgesetz verschärft werden würde. „Man kannte das Studio B nur als Raucherkneipe. Das wird eine große Umstellung werden“, sagt er. Das bestätigt auch Hellmann: „Für viele gehört die Zigarette einfach zum Bierchen dazu.“ Diese Zeiten sind ab Mai vorbei. „Da müssen die Raucher durch“, sagt Amler.


Sollte dieser Amler jammern wollen, kriegt er von mir den obigen Satz serviert, den er sich gut durchlesen kann, wenn er Schlange steht fuer Hartz IV.

  
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RaucherHB
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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #36 - 25.04.13 um 06:58:26
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Bremer Koalition ändert Nichtraucherschutz

Quote:
Die rot-grüne Koalition in Bremen hat sich nach Radio-Bremen-Informationen auf Eckpunkte für ein neues Nichtraucherschutzgesetz geeinigt. Demnach ist ein von den Grünen zuvor gefordertes Rauchverbot im Weserstadion vom Tisch. Außerdem soll künftig das Rauchen in Spielhallen und Wettbüros verboten werden, genauso auf Spielplätzen.

Die staatlichen Casinos laufen schlecht, hier wird gegengesteuert.

Quote:
Raucherkneipen soll es künftig wieder erlaubt sein, kleine selbstgemachte Speisen anzubieten. Dies ist nach dem bisherigen Gesetz verboten.


Scheinbar versteht auch keiner den Sinn der Auslegung des BVG  Zwinkernd


http://www.radiobremen.de/politik/nachrichten/einigungzumrauchverbot100.html

http://www.weser-kurier.de/bremen/politik2_artikel,-Einigung-bei-Nichtrauchersch...
« Zuletzt geändert: 25.04.13 um 08:30:17 von RaucherHB »  

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Frank
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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #35 - 05.01.13 um 12:06:21
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Quote:
Bei der Neuwahl hat jeder (auch jeder Raucher) gewußt was auf einen zukommt. Die Lobby-Trompete Steffens hatte ja Ihre Pläne nicht gerade verheimlicht.


Ich glaube nicht, dass jeder Raucher mit solchen drastischen Auswirkungen gerechnet hat, insbesondere den klassischen SPD-Wählern wurde ja anfangs von ihrer Partei die Beibehaltung von Ausnahmeregelungen in Aussicht gestellt. Abgesehen davon war der CDU Kandidat ja wirklich mehr als ungeeignet, Stimmen für seine Partei zu gewinnen.

Ausserdem beschäftigen sich relativ wenige Leute innerhalb der Bevölkerung politisch so intensiv mit dem Thema, wie wir das hier tun.

Die Raucher werden es erst am eigenen Leibe merken, wenn die für jede Kippe vor die Kneipentür müssen. Auch im rheinischen Kneipenkarneval ist nicht auszudenken, was das für ein ungemütliches Chaos gibt, wobei ich glaube, dass die rauchenden Karnevalisten an den Brauchtumstagen das Rauchverbot ignorieren werden. Wir werden sehen...

  
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Achim
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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #34 - 05.01.13 um 10:57:55
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G-H-L schrieb on 04.01.13 um 17:02:41:
Ich hoffe nur, vermutlich aber vergeblich, dass sich die Rauchverbote auch bei den diesjährigen Bundestagswahlen deutlich niederschlagen werden.

Gruß
Gerhard


Das scheint mir ein frommer Wunsch zu sein.
Bei der Neuwahl hat jeder (auch jeder Raucher) gewußt was auf einen zukommt. Die Lobby-Trompete Steffens hatte ja Ihre Pläne nicht gerade verheimlicht.
Und was haben die tumben Westfalen getan? Rot-Grün gewählt.
  
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G-H-L
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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #33 - 04.01.13 um 17:02:41
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RaucherHB schrieb on 22.11.12 um 23:17:26:
[quote]SPD gehen Grünen-Pläne zu weit

Die Bremer SPD ist von den Plänen der Grünen nicht überzeugt. Die SPD-Abgeordnete Karin Garling bezeichnete die Vorschläge der Grünen als "möglicherweise einen Schritt zu weit".


Konnte man ähnliches nicht auch in NRW vernehmen, wo dann doch viele SPD-Mitglieder mit "Bauchschmerzen" dann doch zugestimmt haben?

Was für eine verlogene Bagage!

Ich hoffe nur, vermutlich aber vergeblich, dass sich die Rauchverbote auch bei den diesjährigen Bundestagswahlen deutlich niederschlagen werden.

Gruß
Gerhard
  
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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #32 - 02.01.13 um 10:43:47
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Zum Rauchen vor die Tür, das hat so seine Tücken!
Mit einer vernünftigen Raucherraumlösung hätte dieses tragische Unglück auch vermieden werden können.

Quote:
Ein tragisches Ende hat eine Silvesterparty für eine Frau in Bremen genommen: Die 61-Jährige fiel während der Feier auf dem Schiff "Oceana" in die Weser und starb später an den Folgen. "Vermutlich wollte die Frau vor dem Beginn der Party noch eine Zigarette rauchen. Sie ist dabei wahrscheinlich gestolpert oder ins Straucheln geraten und von dem Schiff gefallen", sagte eine Sprecherin der Polizei Bremen.


http://www.radiobremen.de/nachrichten/kurz_notiert/kunosilvesterunfall102.html
  

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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #31 - 22.11.12 um 23:17:26
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Quote:
Rauchen in Kneipen weiterhin verboten

Die Bremische Bürgerschaft hat am Donnerstagmittag das Nichtraucherschutz-Gesetz um sechs Monate verlängert. Damit bleibt es bis Mitte 2013 bei der jetzigen Regelung. Danach darf in Kneipen, Diskotheken und Restaurants weiterhin nicht geraucht werden. In kleinen Einraumkneipen ist das Rauchen erlaubt.
Die Verlängerung ist notwendig, weil das Gesetz sonst Ende des Jahres außer Kraft treten würde. Die Abgeordneten hatten es 2007 mit fünfjähriger Laufzeit beschlossen.


Der Parteisender der Grünen (Radio Bremen) hat zwar eine verwirrende Überschrift gewählt, aber die alte Regelung mit Ausnahmen bleibt vorerst bestehen.

Quote:
SPD gehen Grünen-Pläne zu weit

Die Bremer SPD ist von den Plänen der Grünen nicht überzeugt. Die SPD-Abgeordnete Karin Garling bezeichnete die Vorschläge der Grünen als "möglicherweise einen Schritt zu weit".


http://www.radiobremen.de/politik/nachrichten/politiknichtraucherschutzverlaenge...
« Zuletzt geändert: 22.11.12 um 23:18:37 von RaucherHB »  

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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #30 - 07.11.12 um 17:57:11
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Quote:
Das Bremer Stadtamt weist darüber hinaus die Kritik zurück, dass die Vorschriften beim Nichtraucherschutzgesetz missachtet worden sein sollen: Es habe in den vergangenen Jahren immer weniger Probleme gegeben. Im ersten Halbjahr 2011 waren es aber weniger als zehn Beschwerden.


Ironiemodus an: 1-9 Beschwerden - Da besteht doch dringender Handlungsbedarf! Dann haben wir doch wieder Probleme. Ironiemodus aus:

http://www.radiobremen.de/politik/dossiers/nichtraucherschutzgesetz/rauchverbot-...
  

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ChristophL
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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #29 - 07.11.12 um 17:30:06
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http://www.radiobremen.de/politik/nachrichten/politikrauchervbotbremenspd100.htm...

Quote:
SPD will Raucherverbot in Bremen nicht verschärfen
[...]
Geht es nach den Grünen, soll ab Januar 2013 unter anderem im Weser-Stadion das Rauchen verboten sein. Auch in Kneipen und Restaurants soll es dann keine Ausnahmen mehr geben. "Nicht mit uns" – das hat die SPD-Fraktion auf ihrer jüngsten Sitzung beschlossen. Ein Sprecher sagte zu Radio Bremen: "Ein Rauchverbot im Stadion kommt überhaupt nicht in Frage!" Darüber müsse der Aufsichtsrat der Weser-Stadion GmbH entscheiden, nicht die Politik.

Auch in Festzelten – so die SPD – soll Rauchen weiter erlaubt bleiben. Nur in Spielhallen können sich auch die SPD-Abgeordneten in Zukunft ein Rauchverbot vorstellen. Dazu, so heißt es in dem Beschluss der Fraktion, sei der rechtliche Rahmen absolut gegeben. Spätestens bis zur November-Sitzung der Bürgerschaft müssen sich SPD und Grüne geeinigt haben. Tun sie das nicht, wäre in Bremen ab 1. Januar kommenden Jahres das Rauchen wieder überall erlaubt.



« Zuletzt geändert: 07.11.12 um 17:32:45 von ChristophL »  
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Am Anfang waren .....
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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #28 - 29.08.12 um 11:13:27
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humboldt schrieb on 29.08.12 um 08:14:46:
Da wird auf diese DAK Studie zu den angeblichen minus 13% Angina Pectoris Fällen verwiesen, die natürlich diametral zum steigenden Zigarettenverbrauch steht.


DIESE unsägliche Junk-Science habe ich übrigens unlängst anlässlich eines telefonischen Rückwerbeversuches der DAK gerade mal wieder thematisiert und ausdrücklich darauf hingewiesen, dass meine nach 25 Jahren erfolgte Kündigung der Mitgliedschaft bittschön ausschließlich als Konsequenz auf den Missbrauch von Mitgliedsbeiträgen für jene Antiraucher-Propaganda und Einflussnahme auf die Diskriminierungspolitik gegen alle Raucher verstanden werden soll.

Die Dame am anderen Ende der Leitung, die mir eigentlich nur nochmals die Vorzüge der Service-Leistungen der DAK näher bringen wollte, geriet daraufhin recht nachhaltig ins Trudeln und gab ihr Rückwerbe-Begehren sodann ziemlich flott wieder auf ... Zwinkernd

Grüße,

Jürgen
« Zuletzt geändert: 29.08.12 um 11:15:18 von Wettereule »  

Nicht woher der Wind weht, sondern wie man die Segel setzt, darauf kommts an.
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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #27 - 29.08.12 um 08:14:46
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RaucherHB schrieb on 29.08.12 um 07:26:46:
Wie müssen die Ergebnisse nur in Bayern ausfallen????


Ach, wenn Du da anfragst, egal in welchem Bundesland, sie möchten Dir doch bitte mitteilen wie sich die Anzahl der "Passivrauchtoten" im Vergleich zu vor den Rauchverboten verändert haben, bekommst Du entweder keine oder keine Frage bezogenen Aussagen.
Da wird auf diese DAK Studie zu den angeblichen minus 13% Angina Pectoris Fällen verwiesen, die natürlich diametral zum steigenden Zigarettenverbrauch steht.
Qualifizierte Antworten bekommst Du keine !
Es wird versucht sich herauszulavieren (wenn Du eine Antwort bekommst), es werden Allgemeinplätze der Antiraucher wiederholt usw. usw.
Den Verantwortlichen ist das ganze Thema dermaßen peinlich (das ist mein Eindruck) und die wissen ganz genau, dass das Mist ist, was sie gemacht haben.
Allerdings stecken sie in der Zwangsjacke des zum Gesetz erklärten FCTC und kommen da nicht mehr raus.
Was mich allerdings mal interessieren würde, wieviel Kohle pumpt die Bundesregierung in den "Nichtraucherschutz" ? Laut FCTC hat sich die Bundesregierung verpflichtet Zahlungen zu leisten.

Oh Mann, ich darf nicht an dieses Pamphlet denken... was krieg ich da eine WUT  Ärgerlich
  
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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #26 - 29.08.12 um 07:26:46
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Ein wenig besser hätten sich die Wissenschaftler schon absprechen können Zwinkernd
Quote:
Das Heildelberger Krebsforschungszentrum kommt zu dem Ergebnis: Bremen ist Schlusslicht beim Nichtrauscherschutz. Das Stadtamt, das für die Kontrollen zuständig ist, sagt, so schlecht ist es gar nicht. Wer sagt denn nun die Wahrheit?


Quote:
Nach der Einführung der Nichtrauchergesetze in Bremen reduzierte sich in den Jahren 2008 bis 2010 bei Nicht- bzw. Passivrauchern der Anteil von STEMI um 26 Prozent, bei Rauchern um vier Prozent, und in der Gesamtgruppe um 16 Prozent.

Deutlich weniger Krankenhausaufnahmen wegen Angina Pectoris und Herzinfarkt
Die Daten aus Bremen bestätigen die Ergebnisse einer soeben veröffentlichten Studie, bei der 3,7 Millionen bei der Deutschen Angestellten Krankenkasse Versicherte fünf Jahre lang beobachtet wurden. Nach Einführung der Nichtrauchergesetze wurde ein Rückgang der stationären Krankenhausaufnahmen aufgrund von Angina Pectoris um 13,3 Prozent und aufgrund von akuten Herzinfarkten um 8,6 Prozent registriert (Quelle: Rauchverbote und Herzgesundheit, SuchtMagazin 3&4 2012, Gohlke et al.). Prof. Ertl: „Die Daten aus Bremen zeigen nun, dass es Passivraucher sind, die von Rauchverboten besonders profitieren.“


http://www.eann.de/deutlich-weniger-herzinfarkte-nach-rauchverboten/13897/

Wie müssen die Ergebnisse nur in Bayern ausfallen????
  

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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #25 - 15.08.12 um 16:29:51
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ChristophL schrieb on 14.08.12 um 23:34:55:
Alles etwas eigenartig. Auf globaler Ebene schwingt ständig die empirisch überholte These vom Überbevölkerungsproblem mit, hierzulande erfindet man immer neue Transferleistungen, um Kinder zu subventionieren, neben dem alten Kindergeld auch das Elterngeld (weil ja sonst nur die "Falschen" Kinder kriegen...) und nun noch die Herdprämie. Dazu die Subventionierung des anwachsenden Betreuungssystems. Keine solche Leistungen und dafür Sprachkurse für ambitionierte Fachkräfte aus den Krisenländern des EU-Mittelmeerraumes käme wesentlich billiger.
Wobei der Zusammenhang zur Prohibition mir hier nicht ganz ersichtlich ist.


Ist doch klar! Die Leute sollen sich nicht mehr Abends in der Kneipe bei Zigaretten und Alkohol vergnügen, sondern gefälligst zu Hause bleiben und für Nachwuchs sorgen.

Gruß
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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #24 - 14.08.12 um 23:34:55
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CoF schrieb on 14.08.12 um 14:36:22:
Heute verkündet MP Beck von Rheinland-Pfalz, daß er eine Iniative ins Leben rufen will, damit mehr Kinderlein in der Pfalz geboren werden (warum überläßt man nicht den Menschen ob sie Kinder in die Welt setzen wollen oder nicht? Was ist das für eine Gesellschaft, der man permant Geld in den Allerwertesten stecken muß, damit sie Kinder bekommen?) Es hört sich vielleicht ein bißchen ausländerfeindlich an, aber genau diese Menschen setzen hier in Deutschland Kinder in die Welt, auch vor allem, weil es jede Menge Geld abzugreifen gibt, mit dem in nicht wenigen Fällen Häuser gekauft und abbezahlt werden. Diese Beispiele gibt es Tausendfach in Deutschland. In Mannheim zum Beispiel sind bereits Tausende von Häusern, ach was, fast ganze Stadtviertel fest in ausländischer Hand.
Wieder zurück zu MP Beck. Das deutet für mich auf eine gewisse Panik hin, daß es mit den Erwerbstätigen zukünftig nicht so gut bestellt ist, a b e r, die Entwicklung geht weiter, es wird eher weniger Arbeitsplätze geben als mehr. Wir streben auf eine Gesellschaft hin, bei denen immer weniger immer mehr erwirtschaften müssen um die Älteren über die Runden zu bringen. Hier entsteht ein völliges Missverhältnis, weil die arbeitende Bevölkerung sehenden Auges in dieses Dilemma geführt wird. Du schreibst richtig, daß die Kosten der Allgemeinheit aufgebürdet werden aber das ist für die künftigen Generationen im Hinblick auf eigene Altersvorsorge, eigenes Leben, höheren Preisen kaum zu bewältigen.

Desweiteren habe ich von EU-Seite schon mehrfach vernommen, daß man sehr besorgt ist weil die Gesamtbevölkerung schrumpft. Ich persönlich kann überhaupt nicht begreifen was daran negativ sein soll.


Alles etwas eigenartig. Auf globaler Ebene schwingt ständig die empirisch überholte These vom Überbevölkerungsproblem mit, hierzulande erfindet man immer neue Transferleistungen, um Kinder zu subventionieren, neben dem alten Kindergeld auch das Elterngeld (weil ja sonst nur die "Falschen" Kinder kriegen...) und nun noch die Herdprämie. Dazu die Subventionierung des anwachsenden Betreuungssystems. Keine solche Leistungen und dafür Sprachkurse für ambitionierte Fachkräfte aus den Krisenländern des EU-Mittelmeerraumes käme wesentlich billiger.
Wobei der Zusammenhang zur Prohibition mir hier nicht ganz ersichtlich ist.
  
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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #23 - 14.08.12 um 14:36:22
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RaucherHB schrieb on 11.08.12 um 15:30:07:
Quote:
Letzten Endes grüble ich seit langem, warum man auf Teufel komm raus will, daß Menschen so alt werden ( die haben noch keine Alten-und Pflegeheime von innen gesehen). Systembedingt gesehen macht es überhaupt keinen Sinn, weil man es nicht bezahlen kann. Gesund alt werden ist völlige Utopie, weil es außer Rauchen und Alkohol Hunderte von Faktoren gibt, die Menschen krank machen können. Also was ist es?   


Folge dem Geruch des Geldes.

Ich denke es ist eine Reihe von Faktoren die hierbei eine Rolle spielt.

Immerhin ist in den letzten Jahren ein riesiger Markt entstanden der verspricht Gesundheit und ein langes Leben zu verkaufen.
Die Pharma investiert inzwischen in viele Bereiche um zu wachsen. Bei den Medikamenten gibt es kaum Weiterentwicklungen und die Pharmakonzerne brauchen immer neue Märkte und Dauerkonsumenten für ihre Produkte die sich kostengünstig herstellen lassen.
Sie kaufen sie sich auch bei den Lebensmittelherstellern ein, oder liefern wenigstens die benötigten Zutaten (Functional Food und Vitaminzusätze).
Beherrschten bislang noch die großen Softdrink-, Fastfood- und Tabakkonzerne etc. mit ihren freiverkäuflichen Produkten den Markt, hatten die Pharmakonzerne bislang das Nachsehen, da der überwiegende Teil ihrer Produkte zu teuer in der Entwicklung und nur über regulierte Vertriebswege erhältlich war.
Die logische Folge: Den Gegner bekämpfen und verunglimpfen und die Konsumenten für neue Trends zu sensibilisieren um neue Absatzmärkte zu kreieren.

Es wurde über die Jahre ein neues Umfeld geschaffen, durch Ängste geschürt und entsprechend gesteuerte Kampagnen gestützt, welches fast den ausgedienten klassischen Religionen gleicht.
Der Glaube an die Wissenschaft, die Götter in Weiß, die Krankheit das Fegefeuer, und die paradiesische Vorstellung ein hohes Alter zu erreichen, haben sich in den Köpfen der Bevölkerung festgesetzt.

Der Glaube war und ist jedenfalls ein starkes Argument. Aus Angst verbringen die Menschen vielmehr Zeit mit Kalorien zählen und der Einhaltung irgendwelcher Messwerte (Blutdruck, Cholesterin). Viele sind damit überfordert und wählen den bequemeren Weg. Hier ein Vitaminzusatz, da ein Pillchen gegen Fett und einen Joghurt gegen die Darmwinde. Auf Dauer erzeugt das richtig Stress. Aber dagegen gibt es ja wieder was von „Ratiodingens“

Es geht schlichtweg nur um die neue Absteckung von Claims, um die Neuordnung der Märkte.

In einem solchen Umfeld entdecken auch viele andere ihre Chance und rüsten nach. Jeder springt natürlich auf den Zug auf. Mediziner, Wissenschaftler und Politiker. Man kann ja nur gewinnen, seien es neue Einnahmequellen (Pharma-neue Produkte, Medien-Ersatz der Werbeeinahmen, Staaten - Steuern), gutbezahlte Pöstchen (Wissenschaft und Politik), oder einfach nur Anerkennung oder Profilierung (Politik und Antis).
Alle machen da gerne mit, denn wer will sich schon gegen den Strom schwimmen?

Es ist eben eine lange Entwicklung, keiner kann mehr sagen ob es so geplant war, oder nicht.
Selbstverständlich ist an vielen Erkenntnissen etwas wahres dran, bei einigen  mag vielleicht auch eine uneigennützige Absicht dahinter stecken, aber weil es nicht radikal genug war finden sie kaum Beachtung. In der heutigen Zeit muss man schon etrem sein um aufzufallen, aber dazu muß man vieles dramatisieren.
Jedenfalls muss es irgendwann mal einen Anstoß gegeben haben, aber es lässt sich nicht mehr feststellen von wem er kam.
Trends kommen oftmals aus dem Nichts und verschwinden auch glücklicherweise auch wieder oder kehren ins Gegenteil um.

Ich bin kein Anhänger von Verschwörungstheorien, aber manche Dinge entwickeln einfach eine gewisse Eigendynamik wenn man sie in Gang setzt.

Achso, für die Folgekosten im hohen Alter, durch Pflege und Behandlung, kommt dann natürlich die Gemeinschaft auf.


Vielen Dank erstmal für Deine Sicht der Dinge. Sicher sind Deine Vorstellungen ein Teil des Ganzen und trotzdem vermute ich dahinter noch etwas anderes.
Heute verkündet MP Beck von Rheinland-Pfalz, daß er eine Iniative ins Leben rufen will, damit mehr Kinderlein in der Pfalz geboren werden (warum überläßt man nicht den Menschen ob sie Kinder in die Welt setzen wollen oder nicht? Was ist das für eine Gesellschaft, der man permant Geld in den Allerwertesten stecken muß, damit sie Kinder bekommen?) Es hört sich vielleicht ein bißchen ausländerfeindlich an, aber genau diese Menschen setzen hier in Deutschland Kinder in die Welt, auch vor allem, weil es jede Menge Geld abzugreifen gibt, mit dem in nicht wenigen Fällen Häuser gekauft und abbezahlt werden. Diese Beispiele gibt es Tausendfach in Deutschland. In Mannheim zum Beispiel sind bereits Tausende von Häusern, ach was, fast ganze Stadtviertel fest in ausländischer Hand.
Wieder zurück zu MP Beck. Das deutet für mich auf eine gewisse Panik hin, daß es mit den Erwerbstätigen zukünftig nicht so gut bestellt ist, a b e r, die Entwicklung geht weiter, es wird eher weniger Arbeitsplätze geben als mehr. Wir streben auf eine Gesellschaft hin, bei denen immer weniger immer mehr erwirtschaften müssen um die Älteren über die Runden zu bringen. Hier entsteht ein völliges Missverhältnis, weil die arbeitende Bevölkerung sehenden Auges in dieses Dilemma geführt wird. Du schreibst richtig, daß die Kosten der Allgemeinheit aufgebürdet werden aber das ist für die künftigen Generationen im Hinblick auf eigene Altersvorsorge, eigenes Leben, höheren Preisen kaum zu bewältigen.

Desweiteren habe ich von EU-Seite schon mehrfach vernommen, daß man sehr besorgt ist weil die Gesamtbevölkerung schrumpft. Ich persönlich kann überhaupt nicht begreifen was daran negativ sein soll.
  

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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #22 - 13.08.12 um 20:10:25
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Wenn es in Bayern nicht nur der langhaarige wäre Laut lachend
Die ganzen Grüen und Ökofantiker gerhörten ausgesperrt. Das wäre doch mal eine Aktion für die bayerischen Wirte. Cool
Aktion: Grüne und Ökos vor die Tür! Schilder an die Türen der Kneippen. Das am besten mit einem Verbotsschild analog zu der durchgestrichenen Zigarette. Solche Schilder würden vor der Landtagswahl 2013 schon für Aufsehen sorgen. Cool
« Zuletzt geändert: 13.08.12 um 20:11:06 von mueller1965 »  

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Tegel
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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #21 - 13.08.12 um 18:49:51
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Korrekt, so etwas habe ich von den Gastronomen schon länger erwartet.
  

Gib " links" keine Chance.
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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #20 - 13.08.12 um 17:29:39
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So, wie es halt dem süssen langhaarigen Bub in Bayern noch oft passiert.
  

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Destruktor
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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #19 - 13.08.12 um 16:05:45
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RaucherHB schrieb on 10.08.12 um 22:07:57:
Die Forderungen der Grünen

Novellierung des Bremischen Nichtraucherschutzgesetzes

http://www.gruene-fraktion-bremen.de/cms/default/dokbin/415/415141.novellierung_...





Die grünen A.......... bekommen jetzt Lokalverbote in Bremen :




Raucherkneipen reagieren wütend
Hausverbot für die Grünen


Die "Mausefalle" schnappt zu: Der Wirt der Raucherkneipe will grüne Fraktionsmitglieder nicht mehr hineinlassen, so wütend ist er über ihre Pläne, Raucherkneipen in Bremen zu verbieten. Vor der Mini-Gaststätte im Steintor warnt ein Plakat: "Ladenverbot für Fraktionsmitglieder von Bündnis 90/Die Grünen". Begründung: "Die von Euch beabsichtigte Bevormundung mündiger Kneipengänger".


........


Benter hat die Grünen so richtig auf dem Kieker, diese "Provinzpolitiker, die sich in der Sommerpause ein Thema suchen, nur um Aufmerksamkeit zu bekommen". Früher hätten sie gekifft, "heute heben sie den Zeigefinger und machen den großen Dudu." Käme jetzt zum Beispiel Matthias Güldner in die "Mausefalle", dann "würde ich ihn höflich bitten, die Kneipe zu verlassen".




Recht so !!!



http://bremen4u.weser-kurier.de/Citytalk/Deine-Stadt/Bremen-News/Hausverbot-fuer...
« Zuletzt geändert: 14.08.12 um 11:00:04 von Destruktor »  
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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #18 - 11.08.12 um 18:12:39
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Überlegungen OT:
Der Markt für traditionelle, gut eingeführte Medikamente stagniert. Die Forschung nach Medikamenten gegen bisher unheilbare Krankheiten läuft zwar weiter, kostet Unsummen, die aber immer noch nicht genug sind. Resistente Keime gehören neuerdings auch in diese Kategorie.

Wo ist noch "so richtig" zu verdienen, wo würden die Bewohner der Industrienationen noch so richtig viel Geld ausgeben? Und zwar auch für Medikamente mit fragwürdiger Wirksamkeit?
Immer jung und immer gesund zu bleiben, das sind die neuen Geldmaschinen. Die wertebefreite, total verunsicherte Gesellschaft begrüßt jede Behauptung, jede Andeutung auf diesem Gebiet in der Hoffnung auf "Erlösung".
« Zuletzt geändert: 11.08.12 um 18:14:01 von Matrix »  

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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #17 - 11.08.12 um 15:30:07
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Quote:
Letzten Endes grüble ich seit langem, warum man auf Teufel komm raus will, daß Menschen so alt werden ( die haben noch keine Alten-und Pflegeheime von innen gesehen). Systembedingt gesehen macht es überhaupt keinen Sinn, weil man es nicht bezahlen kann. Gesund alt werden ist völlige Utopie, weil es außer Rauchen und Alkohol Hunderte von Faktoren gibt, die Menschen krank machen können. Also was ist es?   


Folge dem Geruch des Geldes.

Ich denke es ist eine Reihe von Faktoren die hierbei eine Rolle spielt.

Immerhin ist in den letzten Jahren ein riesiger Markt entstanden der verspricht Gesundheit und ein langes Leben zu verkaufen.
Die Pharma investiert inzwischen in viele Bereiche um zu wachsen. Bei den Medikamenten gibt es kaum Weiterentwicklungen und die Pharmakonzerne brauchen immer neue Märkte und Dauerkonsumenten für ihre Produkte die sich kostengünstig herstellen lassen.
Sie kaufen sie sich auch bei den Lebensmittelherstellern ein, oder liefern wenigstens die benötigten Zutaten (Functional Food und Vitaminzusätze).
Beherrschten bislang noch die großen Softdrink-, Fastfood- und Tabakkonzerne etc. mit ihren freiverkäuflichen Produkten den Markt, hatten die Pharmakonzerne bislang das Nachsehen, da der überwiegende Teil ihrer Produkte zu teuer in der Entwicklung und nur über regulierte Vertriebswege erhältlich war.
Die logische Folge: Den Gegner bekämpfen und verunglimpfen und die Konsumenten für neue Trends zu sensibilisieren um neue Absatzmärkte zu kreieren.

Es wurde über die Jahre ein neues Umfeld geschaffen, durch Ängste geschürt und entsprechend gesteuerte Kampagnen gestützt, welches fast den ausgedienten klassischen Religionen gleicht.
Der Glaube an die Wissenschaft, die Götter in Weiß, die Krankheit das Fegefeuer, und die paradiesische Vorstellung ein hohes Alter zu erreichen, haben sich in den Köpfen der Bevölkerung festgesetzt.

Der Glaube war und ist jedenfalls ein starkes Argument. Aus Angst verbringen die Menschen vielmehr Zeit mit Kalorien zählen und der Einhaltung irgendwelcher Messwerte (Blutdruck, Cholesterin). Viele sind damit überfordert und wählen den bequemeren Weg. Hier ein Vitaminzusatz, da ein Pillchen gegen Fett und einen Joghurt gegen die Darmwinde. Auf Dauer erzeugt das richtig Stress. Aber dagegen gibt es ja wieder was von „Ratiodingens“

Es geht schlichtweg nur um die neue Absteckung von Claims, um die Neuordnung der Märkte.

In einem solchen Umfeld entdecken auch viele andere ihre Chance und rüsten nach. Jeder springt natürlich auf den Zug auf. Mediziner, Wissenschaftler und Politiker. Man kann ja nur gewinnen, seien es neue Einnahmequellen (Pharma-neue Produkte, Medien-Ersatz der Werbeeinahmen, Staaten - Steuern), gutbezahlte Pöstchen (Wissenschaft und Politik), oder einfach nur Anerkennung oder Profilierung (Politik und Antis).
Alle machen da gerne mit, denn wer will sich schon gegen den Strom schwimmen?

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Jedenfalls muss es irgendwann mal einen Anstoß gegeben haben, aber es lässt sich nicht mehr feststellen von wem er kam.
Trends kommen oftmals aus dem Nichts und verschwinden auch glücklicherweise auch wieder oder kehren ins Gegenteil um.

Ich bin kein Anhänger von Verschwörungstheorien, aber manche Dinge entwickeln einfach eine gewisse Eigendynamik wenn man sie in Gang setzt.

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« Zuletzt geändert: 11.08.12 um 16:45:01 von RaucherHB »  

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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #16 - 11.08.12 um 13:12:17
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ChristophL schrieb on 11.08.12 um 11:54:01:
humboldt schrieb on 11.08.12 um 04:40:40:
Es sind NICHT die Heidelberger Krebsforscher und auch NICHT das DKFZ. Diese Termini klingen halt besser als "WHO Kollaborationszenzrum für Tabakkontrolle" .
Wenn die Antis vom DKFZ sprechen ist eigentlich das WHO Kollaborationszentrum gemeint und vermeiden damit das Wort "Kollaboration", welches ähnlich negativ besetzt ist, wie "Denunziation". Dass damit die herrvoragende Arbeit des DKFZ und deren Krebsforscher durch Politologen, Psychologen, Soziologen und Pädagogen, die im WHO Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle wissenschaftlich nichthaltbare Thesen publizieren, in den Dreck gezogen wird, tritt in den Hintergrund.
Man sollte den Leiter des DKFZ mal fragen, was er von der wissenschaftlichen Qualifikation der Mitarbeiter im WHO Kollaborationzentrum hält, sich zu Krebsfragen zu äußern.
Er wird wohl sagen "Wikipedia Wissen".


Es ist eine bewusste Entscheidung der Beteiligten gewesen, das WHO-KZ im DFKZ anzusiedeln. Das Mäntelchen wissenschaftlicher Reputation ist zentrales Instrument im Lobbying. Es stört die DKFZ-Eigentümer, den Bund und das Land Baden-Württemberg, überhaupt nicht, dass der Lobbyauftrag des WHO-KZ im krassen Widerspruch zum wissenschaftlichen Auftrag des DKFZ steht. Und den DKFZ-Chef Wiestler stört das erst recht nicht, er ist ausweislich vieler Verlautbarungen ein Anti und hat sogar mehrfach seine direkte Untergebene MPL in Talkshows vertreten (weil MPL die Diskussion mit Vertretern anderer Meinungen scheut). Bestimmt aber verdrehen einige der am DKFZ tätigen Krebsforscher die Augen bei den Aktivitäten des WHO-KZ.
Dieses ist ja eine Stabsstelle, keine Forschungsabteilung. Schon deshalb ist für die dort Tätigen die Bezeichnung "Forscher" irreführend. Und man betreibt eben Propaganda. Die formale Qualifikation des MPL-Haufens ist dabei nicht das Problem. Wenn man sich mit Epidemiologie, Meinungsumfragen und Kneipenanalysen beschäftigt, dann passen Psychologen, Politologen und Soziologen (übrigens auch im Falle neutraler Absichten) sicherlich besser ins Profil als irgendwelche Weißkittel, deren Unvermögen in Sachen Statistik und Sozialforschung ja erst Hokuspokus wie multifaktorielle Epidemologie hervorgebracht haben. Allerdings machen die Betreffenden in der Stabsstelle keinen seriösen Gebrauch von ihrer Qualifikation. Wie das halt oft so ist - "mentale Prostitution" sagt Prof. Ropohl.

Ob das DKFZ als Gesamt-Institution gute Forschungsarbeit leistet, kann ich nicht beurteilen. Solcherart zentralisierte und hierarchisierte Forschungsbehörden sind eher Geschmackssache. Manch kritische Stimme sagt, dass es gerade der überschaubare Fortschritt in der Krebsforschung ist, der dazu verleitet, mit "Präventions"propaganda einen Blumentopf gewinnen zu wollen.


Sehr gut formuliert und in allen Punkten vollkommen richtig. Der letzte Satz ist von hoher Bedeutung, ist doch der Auftrag des DKFZ Forschung um entscheidendes gegen den Krebs zu erreichen. Mit Verlaub, da kommt in den letzten Jahren nicht viel, wenn überhaupt. Zusammen mit dem WHO-KZ geht man nun den Weg den Menschen durch Vorschreiben ihrer Lebensweise auf die Sprünge zu helfen, indem unverhohlt darauf hin gewiesen wird, wenn man mit dem Rauchen aufhört íst die Wahrscheinlichkeit gesund alt zu werden, sehr hoch, was natürlich ausgesprochener Schwachsinn ist. Das hohe Ziel des geistigen und körperlichen Wohlbefindens ist die Überschrift der neuen Gesundheitsreligion. Beim körperlichen Wohlbefinden sind diese Gutmenschen im absoluten Verbotswahn, das seelische Gleichgewicht lassen sie außer acht. Das hat sogar mein Hausarzt nach intensivem Gespräch mit mir verstanden.

Letzten Endes grüble ich seit langem, warum man auf Teufel komm raus will, daß Menschen so alt werden ( die haben noch keine Alten-und Pflegeheime von innen gesehen). Systembedingt gesehen macht es überhaupt keinen Sinn, weil man es nicht bezahlen kann. Gesund alt werden ist völlige Utopie, weil es außer Rauchen und Alkohol Hunderte von Faktoren gibt, die Menschen krank machen können. Also was ist es?   
« Zuletzt geändert: 11.08.12 um 13:13:17 von CoF »  

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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #15 - 11.08.12 um 11:54:01
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humboldt schrieb on 11.08.12 um 04:40:40:
Es sind NICHT die Heidelberger Krebsforscher und auch NICHT das DKFZ. Diese Termini klingen halt besser als "WHO Kollaborationszenzrum für Tabakkontrolle" .
Wenn die Antis vom DKFZ sprechen ist eigentlich das WHO Kollaborationszentrum gemeint und vermeiden damit das Wort "Kollaboration", welches ähnlich negativ besetzt ist, wie "Denunziation". Dass damit die herrvoragende Arbeit des DKFZ und deren Krebsforscher durch Politologen, Psychologen, Soziologen und Pädagogen, die im WHO Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle wissenschaftlich nichthaltbare Thesen publizieren, in den Dreck gezogen wird, tritt in den Hintergrund.
Man sollte den Leiter des DKFZ mal fragen, was er von der wissenschaftlichen Qualifikation der Mitarbeiter im WHO Kollaborationzentrum hält, sich zu Krebsfragen zu äußern.
Er wird wohl sagen "Wikipedia Wissen".


Es ist eine bewusste Entscheidung der Beteiligten gewesen, das WHO-KZ im DFKZ anzusiedeln. Das Mäntelchen wissenschaftlicher Reputation ist zentrales Instrument im Lobbying. Es stört die DKFZ-Eigentümer, den Bund und das Land Baden-Württemberg, überhaupt nicht, dass der Lobbyauftrag des WHO-KZ im krassen Widerspruch zum wissenschaftlichen Auftrag des DKFZ steht. Und den DKFZ-Chef Wiestler stört das erst recht nicht, er ist ausweislich vieler Verlautbarungen ein Anti und hat sogar mehrfach seine direkte Untergebene MPL in Talkshows vertreten (weil MPL die Diskussion mit Vertretern anderer Meinungen scheut). Bestimmt aber verdrehen einige der am DKFZ tätigen Krebsforscher die Augen bei den Aktivitäten des WHO-KZ.
Dieses ist ja eine Stabsstelle, keine Forschungsabteilung. Schon deshalb ist für die dort Tätigen die Bezeichnung "Forscher" irreführend. Und man betreibt eben Propaganda. Die formale Qualifikation des MPL-Haufens ist dabei nicht das Problem. Wenn man sich mit Epidemiologie, Meinungsumfragen und Kneipenanalysen beschäftigt, dann passen Psychologen, Politologen und Soziologen (übrigens auch im Falle neutraler Absichten) sicherlich besser ins Profil als irgendwelche Weißkittel, deren Unvermögen in Sachen Statistik und Sozialforschung ja erst Hokuspokus wie multifaktorielle Epidemologie hervorgebracht haben. Allerdings machen die Betreffenden in der Stabsstelle keinen seriösen Gebrauch von ihrer Qualifikation. Wie das halt oft so ist - "mentale Prostitution" sagt Prof. Ropohl.

Ob das DKFZ als Gesamt-Institution gute Forschungsarbeit leistet, kann ich nicht beurteilen. Solcherart zentralisierte und hierarchisierte Forschungsbehörden sind eher Geschmackssache. Manch kritische Stimme sagt, dass es gerade der überschaubare Fortschritt in der Krebsforschung ist, der dazu verleitet, mit "Präventions"propaganda einen Blumentopf gewinnen zu wollen.
« Zuletzt geändert: 11.08.12 um 11:55:46 von ChristophL »  
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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #14 - 11.08.12 um 04:40:40
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Es sind NICHT die Heidelberger Krebsforscher und auch NICHT das DKFZ. Diese Termini klingen halt besser als "WHO Kollaborationszenzrum für Tabakkontrolle" .
Wenn die Antis vom DKFZ sprechen ist eigentlich das WHO Kollaborationszentrum gemeint und vermeiden damit das Wort "Kollaboration", welches ähnlich negativ besetzt ist, wie "Denunziation". Dass damit die herrvoragende Arbeit des DKFZ und deren Krebsforscher durch Politologen, Psychologen, Soziologen und Pädagogen, die im WHO Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle wissenschaftlich nichthaltbare Thesen publizieren, in den Dreck gezogen wird, tritt in den Hintergrund.
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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #13 - 10.08.12 um 22:07:57
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Die Forderungen der Grünen

Novellierung des Bremischen Nichtraucherschutzgesetzes

http://www.gruene-fraktion-bremen.de/cms/default/dokbin/415/415141.novellierung_...
  

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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #12 - 10.08.12 um 19:46:03
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Quote:
Das DKFZ war also in Bremen.......... WARUM Bremen?


Also ich habe niemanden von denen in Bremen gesehen, so Haufen Weißkittel müsste doch auffallen. Um solche großangelegten Kontrollen in so kurzer Zeit durchzuführen müssen die einen mehrwöchentlichen Betriebsausflug mit den ganzen Wissenschaftlern (es ist immer ausdrücklich von Wissenschaftlern die Rede!) gemacht haben.
Da dürfte in Heidelberg kaum noch Zeit für Forschung bleiben.
Und wenn man die Unterlagen anfordern würde, die exakt belegen welche Kneipen aufgesucht wurden, könnte ich wetten, dass die nicht zehn davon beim Namen nennen können oder gar mit Bewirtungsbelegen oder Fotos nachweisen können wann und zu welcher Uhrzeit sie dort waren.
Besonders peinlich für die Grünen ist, sie werden keine "Akteneinsicht" verlangt haben, sondern vertrauen auf irgendwelche Zahlen weil sie gerade so in den Kram passen.
  

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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #11 - 10.08.12 um 19:28:56
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shadu schrieb on 10.08.12 um 15:55:51:
Zitat: Die Heidelberger Krebsforscher

Sollte es nicht besser heissen "Die Heidelberger Kneipenforscher"

Krebsforschung  scheint sie nicht mehr zu interessieren.


Shadu, SEHR GUTER PUNKT!!! 

Das DKFZ war also in Bremen.......... WARUM Bremen?
Ist dort etwa auch die Rate der Herzinfarkte "zurueckgegangen"?  Und das ohne RAUCHVERBOT? 


  
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Re: Grüne fordern toAuf radiobremen.dtales Rauchverbot in Bremen
Antwort #10 - 10.08.12 um 16:45:13
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Quote:
Das Heildelberger Krebsforschungszentrum kommt zu dem Ergebnis


Hervorhebung von mir. Ein Freudscher Verschreiber. Unser Sargnagel spricht ja sonst von "Highdelberg", aber das passt durchaus zum berüchtigten "Heil Lungenkrebs".
Im Spanischen z.B. zeigt sich die sprachliche Verwandschaft sehr deutlich: "Salud a Hitler" und "Organización Mundial de la Salud"...

  
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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #9 - 10.08.12 um 15:55:51
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Zitat: Die Heidelberger Krebsforscher

Sollte es nicht besser heissen "Die Heidelberger Kneipenforscher"

Krebsforschung  scheint sie nicht mehr zu interessieren.
  
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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #8 - 10.08.12 um 13:24:45
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Destruktor schrieb on 10.08.12 um 12:15:45:
[quote author=093A2E38333E2913195B0 link=1344395128/5#5 date=1344549543]
Ich glaube, dass sich alle einig sind, dass es nicht ausreichend Kontrollen in Bremen gibt. Die Heidelberger Krebsforscher haben konkret 400 Kneipen in Bremen ausgesucht und kontrolliert. Daraus haben sie ihre Schlüsse gezogen.[/i]




ist Wie gehabt, das DKFZ hat keine einzige Kneipe aufegesucht. Dazu müssten die ja mal aufstehen und ihre Sesselfurzerärsche mal bewegen. Die doch nicht Ärgerlich
  

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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #7 - 10.08.12 um 12:15:45
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RaucherHB schrieb on 09.08.12 um 21:59:03:
Quote:
Güldner: Nicht übers Ziel hinausgeschossen

Die Bremer Grünen bleiben dabei: Alle Kneipen sollen in Zukunft rauchfrei sein. Fraktionschef Matthias Güldner reagiert im Gespräch mit Radio Bremen gelassen auf Kritik, die es nach dem Vorstoß der Grünen reihenweise gab. Er geht sogar einen Schritt weiter: "Ich bin zu 100 Prozent sicher, dass am Ende des Prozesses die Bremer Kneipen rauchfrei sein werden."


Die arbeiten mit allen Tricks - Die Taktik heißt Übergangsfristen Griesgrämig

Quote:
Ich bin mir sicher, dass es ein neues, angepasstes Gesetz geben wird. Ich bin mir sicher, dass nicht alle Kneipen rauchfrei sein werden, weil wir Übergangsfristen vorgesehen haben. Ich bin zu 100 Prozent sicher, dass am Ende des Prozesses die Bremer Kneipen rauchfrei sein werden.


ebenfalls mit der Salamitaktik wird an den Rauchverboten in den Stadien gearbeitet.

Quote:
Auch im Weserstadion soll es nach ihren Plänen keinen Zigarettenqualm mehr geben. Nicht durchsetzbar, heißt es unter anderem von Werder Bremen. Wieso glauben Sie, dass es trotzdem geht?

Die Vorstellung, dass man jede Kippe von jedem der 42.000 Zuschauer im Weserstadion wird verhindern können, ist irrig. Es geht darum, dass man beginnt, das Rauchen auf Sportanlagen zurückzudrängen. Eine einhundertprozentige Umsetzung ist nicht das Thema.


http://www.radiobremen.de/politik/themen/interviewgueldnernichtraucherschutz100....









Zitat :




Die Heidelberger Krebsforscher
haben die Schwachstellen in Bremen eindeutig aufgezeigt. Ich glaube nicht, dass wir über das Ziel hinausgeschossen sind. Wir haben signalisiert, dass es großzügige Übergangsregelungen für die Gastronomen geben sollen. Die sind konsequent mit Augenmaß. Raucherräume müssen nicht über Nacht abgerissen werden.

........

Ich glaube, dass sich alle einig sind, dass es nicht ausreichend Kontrollen in Bremen gibt. Die Heidelberger Krebsforscher haben konkret 400 Kneipen in Bremen ausgesucht und kontrolliert. Daraus haben sie ihre Schlüsse gezogen.




Die Grünen arbeiten offenbar im direkten Auftrag des DKFZ. Warum machen Sie das ? Was ist nur aus dieser Partei geworden ?



http://www.radiobremen.de/politik/themen/interviewgueldnernichtraucherschutz100....
« Zuletzt geändert: 10.08.12 um 12:40:24 von Destruktor »  
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Re: Grüne fordern toAuf radiobremen.dtales Rauchverbot in Bremen
Antwort #6 - 10.08.12 um 07:16:42
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Und wieder einmal die gleichen Argumente, Tabakkontrolle pur:

Quote:
Das Heildelberger Krebsforschungszentrum kommt zu dem Ergebnis: Bremen ist Schlusslicht beim Nichtrauscherschutz. Das Stadtamt, das für die Kontrollen zuständig ist, sagt, so schlecht ist es gar nicht. Wer sagt denn nun die Wahrheit?


Wer sagt nun die Wahrheit?

Wohl eher das Stadtamt.

An "Nichtraucherschutz" ist Tabakkontrolle nicht interessiert.  Nichtraucher sind keinesfalls unfaehig selbst zu entscheiden, welches Lokal sie aufsuchen.


Quote:
[b]Der Gaststättenverband Dehoga befürchtet ein Kneipensterben, sollte das allgemeine Rauchverbot kommen.[/b]

In Bundesländern wie Bayern und dem Saarland gilt schon ein allgemeines Rauchverbot. Und auch in Ländern wie Spanien. Nirgendwo werden solche düsteren Vorhersagen bestätigt. Das wird auch in Bremen nicht so sein. Wir lassen uns von der Dehoga nicht verrückt machen.


Da wurde das Pubsterben in England, Schottland und Irland glatt "vergessen" zu erwaehnen.  Ich bin sicher, dass die Bremer Gastwirte von denen, sowie den Bayrischen, ein wirkliches Bild vermittelt bekommen

Quote:
Auf radiobremen.de schreibt eine Internet-Nutzerin, offenbar Inhaberin einer kleinen Raucher-Kneipe, dass sie kurz vor der Pleite stand. Sie hatte einen Monat "rauchfrei" in ihrer Gaststätte getestet. Was sagen Sie?

Ein Hin und Her ist da sicherlich nicht hilfreich. Es soll mehrjährige Übergangsfristen für Gastronomen und Kneipiers geben, damit sich die Leute daran gewöhnen können.


Hin und Her?  Wo ist das Problem mit der Wahl Raucherfreundlich/Nichtraucher Gaststaetten?  Wer nicht einmal banale Dinge fuer sich selbst entscheiden kann, kann noch viel ueber weniger Dinge, die eine Bevoelkerung betreffen, bestimmen. 

Tabakkontrolle beteht darauf, dass Nichtrauchergaststaetten erhoehten Umsatz machen, da ja alle Nichtraucher "nun endlich" in die Kneipen gehen.

Diese "Uebergangsfristen" dienen nur dazu, dass das Rauchverbot problemlos untergeschoben werden kann.

Quote:
Auch Ihr Regierungspartner, die SPD, hält sich zurück und nennt den Vorstoß der Grünen zu weit gehend. Wäre es nicht besser gewesen, sich vorher abzustimmen oder kam das Sommerloch ganz gelegen?

Jede Fraktion muss sich zunächst ein Bild von der Situation machen. Das haben wir als Grüne getan.


Ein recht verzerrtes Bild, welches den Gruenen hoffentlich genug Stimmen kosten wird.  Wann ist bei Euch Wahl? 

Quote:
In Prozent ausgedrückt: Wie sicher ist es, dass ab Januar 2013 in Bremer Kneipen ein komplettes Rauchverbot gibt?

Ich bin mir sicher, dass es ein neues, angepasstes Gesetz geben wird. Ich bin mir sicher, dass nicht alle Kneipen rauchfrei sein werden, weil wir Übergangsfristen vorgesehen haben. Ich bin zu 100 Prozent sicher, dass am Ende des Prozesses die Bremer Kneipen rauchfrei sein werden.


Diese "Uebergangsfristen" dienen nur dazu, dass das Rauchverbot problemlos untergeschoben werden kann. 

Quote:
Ich bin zu 100 Prozent sicher, dass am Ende des Prozesses die Bremer Kneipen rauchfrei sein werden.


Confidence trick.
  
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RaucherHB
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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #5 - 09.08.12 um 21:59:03
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Quote:
Güldner: Nicht übers Ziel hinausgeschossen

Die Bremer Grünen bleiben dabei: Alle Kneipen sollen in Zukunft rauchfrei sein. Fraktionschef Matthias Güldner reagiert im Gespräch mit Radio Bremen gelassen auf Kritik, die es nach dem Vorstoß der Grünen reihenweise gab. Er geht sogar einen Schritt weiter: "Ich bin zu 100 Prozent sicher, dass am Ende des Prozesses die Bremer Kneipen rauchfrei sein werden."


Die arbeiten mit allen Tricks - Die Taktik heißt Übergangsfristen Griesgrämig

Quote:
Ich bin mir sicher, dass es ein neues, angepasstes Gesetz geben wird. Ich bin mir sicher, dass nicht alle Kneipen rauchfrei sein werden, weil wir Übergangsfristen vorgesehen haben. Ich bin zu 100 Prozent sicher, dass am Ende des Prozesses die Bremer Kneipen rauchfrei sein werden.


ebenfalls mit der Salamitaktik wird an den Rauchverboten in den Stadien gearbeitet.

Quote:
Auch im Weserstadion soll es nach ihren Plänen keinen Zigarettenqualm mehr geben. Nicht durchsetzbar, heißt es unter anderem von Werder Bremen. Wieso glauben Sie, dass es trotzdem geht?

Die Vorstellung, dass man jede Kippe von jedem der 42.000 Zuschauer im Weserstadion wird verhindern können, ist irrig. Es geht darum, dass man beginnt, das Rauchen auf Sportanlagen zurückzudrängen. Eine einhundertprozentige Umsetzung ist nicht das Thema.


http://www.radiobremen.de/politik/themen/interviewgueldnernichtraucherschutz100....
  

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Achim
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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #4 - 09.08.12 um 06:23:27
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Tegel schrieb on 09.08.12 um 06:00:28:
Der Frankfurter Flughafen eröffnet eine neue Raucherlounge:

http://yigg.de/nachrichten/2012/08/05/frankfurt-airport-eroeffnet-neue-raucher-l...



Sieht gut aus, so eine gibt es auch in Düsseldorf und in München.
Bißchen blöd ist, daß die angesprochene Lounge in Terminal B ist, da kommt man nicht so oft hin. Aber in Frankfurt gibt es glücklicherweise massig Rauchergelegenheiten, besonders in Terminal 2.
  
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Tegel
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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #3 - 09.08.12 um 06:00:28
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Es war alles eine Frage der Zeit. Helmut raucht noch immer im TV und der Ruf bzw. Angebot einer
" Racherpause " in Besprechungen und Schulungen ist kein Tabu mehr. Der Frankfurter Flughafen eröffnet eine neue Raucherlounge:

http://yigg.de/nachrichten/2012/08/05/frankfurt-airport-eroeffnet-neue-raucher-l...

Die Grünen machen sich mit ihrem Fanatismus nur noch lächerlich......

  

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RaucherHB
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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #2 - 08.08.12 um 11:47:22
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Wenn ich mir die Kommentare so anschaue, läuft es nicht besonders gut für die Grünen  Laut lachend Laut lachend Laut lachend


http://www.radiobremen.de/wissen/themen/raucherkneipen100.html?seite=1
  

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Frank
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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #1 - 08.08.12 um 07:04:42
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Quote:
Einer Studie des Heidelberger Krebsforschungsinstituts zufolge darf derzeit in 94 Prozent der Bremer Kneipen geraucht werden


Krebsexperten erstellen Gastronomiestudien...erstellen demnächst auch Gastwirte Studien über Krebserkrankungen? Wo sind wir denn hier...immer der gleiche Tabakkontrolle-Müll aus Heidelberg.

Quote:
Damit eine Gesetzes-Novellierung die Gastronomen nicht zu hart trifft, wollen die Grünen eine noch nicht festgelegte Übergangsphase einräumen. „Da wird es um Jahre gehen"


Ich wäre mit einer Übergangsregelung von 50 Jahren einverstanden Zwinkernd Mal ernsthaft..jetzt wollen die Grünen Zündstoff aus der Diskussion nehmen, damit die Wirte jetzt bloß für 2-3 Jahre stillhalten, und dann kommt der volle Hammer, denn viele Menschen denken nach dem Schema: "Was kümmerts mich was in 3 Jahren ist"...Die wollen direkte Proteste verhindern...auch wieder so eine Strategie...

Quote:
Es sollen aber keine neuen Rauchergaststätten mehr zugelassen werden.


Wie will man das denn dann kontrolllieren und durchsetzen, wenn man angeblich schon jetzt die Einhaltung des bestehenden Gesetzes nicht kontrollieren kann?

  
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Werner R. Niedermeier
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Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
08.08.12 um 03:05:28
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In Bremen steht die Novellierung des Rauchverbotes an. Die Grünen fordern - wen wunderts - ein Totalverbot in der Gastronomie: http://www.weser-kurier.de/bremen/politik2_artikel,-Gruene-fuer-generelles-Rauch...
  

Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben.
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