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Sehr heißes Thema (mehr als 50 Antworten) Bundestagswahl 2013 (Gelesen: 6.112 mal)
ChristophL
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Re: Bundestagswahl 2013
Antwort #75 - 23.09.13 um 15:17:03
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fitzcarraldo schrieb on 23.09.13 um 07:47:43:
Werner Paul schrieb on 22.09.13 um 21:13:22:
Keine einzige liberale Partei mehr im Bundestag.



Giovanni de Lorenzo, der Chefredakteur der Zeit, hält die Grünen, nach eigener Aussage bei Jauch, für eine liberale Partei.


Wie sagte doch der Vesuv von Neuss (CDU) auf einer Kundgebung: Früher waren die Grünen mal liberal, das war wohl die Zeit, als sie noch pädophil waren...
  
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ChristophL
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Re: Bundestagswahl 2013
Antwort #76 - 23.09.13 um 15:40:40
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xila schrieb on 23.09.13 um 09:11:13:
Querkopf schrieb on 23.09.13 um 08:52:03:
xila schrieb on 23.09.13 um 06:53:35:
Jetzt werden wir wohl weitere vier Jahre Durchwursteln bekommen, aber etwas anderes war ja ohnehin nicht zu erwarten. Ich hoffe halt, daß die Entzauberung der Grünen eine Langzeitwirkung hat.


Die Entzauberung der Grünen hat bei den nachdenklicheren Wählern bereits stattgefunden - ob sich die Quote der Enttäuschten bei den Grünen noch steigern läßt, bleibt zweiifelhaft.
Die Spießer und Verbotsanhänger bei den Grünen werden sich nicht auf einmal in neuerwachter Selbstkritik zu einer anderen Einstellung bekehren lassen - sie leben den Verzicht und möchten auch weiterhin die "anderen" bekehren.

Schon jetzt werden in der Presse (auch bei den Grünen selbst) als Grund für die Niederlage eher die Steuerpläne ausgemacht, als dass man sich mit dem Ruf einer Verbotspartei beschäftigen würde - also alles ganz normal, das Volks hat sich geirrt...


Ich meinte damit etwas anderes. Grüne Inhalte (auch der zugehörige Verbotswahn) wurden ja deshalb von anderen Parteien aufgegriffen, weil die Grünen damit so großen Erfolg bei den Wählern hatten. Haben sie diesen Erfolg nicht mehr, sind die Inhalte auch für andere Parteien unattraktiver als vorher.




Nicht nur Steuern und Pädophilie spielten eine Rolle, sondern man merkte gestern auch in der Wahlnachtübertragung, die ich lange verfolgt habe, dass einige Grüne durchaus zugegeben haben, dass ihr 'Bevormundungs- und Verbotsimage' dabei mit den Ausschlag gegeben hat, z.B. der hessische Fraktionschef Tarek al-Wazir oder das bayerische MdB Toni Hofreiter.
« Zuletzt geändert: 23.09.13 um 15:41:00 von ChristophL »  
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ChristophL
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Re: Bundestagswahl 2013
Antwort #77 - 23.09.13 um 15:55:12
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Die FDP würde ich auch weniger als liberale Partei sehen denn als manchmal kleineres Übel in Sachen Illiberalität.
Die Wahlempfehlung von Netzwerk Rauchen hat Wirkung gezeigt:
In Hessen, wo wir zur Wahl der FDP geraten haben, ist sie gerade doch noch wieder drin und wie von gewünscht mit der CDU zusammen stärker im Landtag vertreten als Rot-Grün. Im Bund haben wir sie nicht empfohlen - man denke nur an den Tabaksteuererhöhungsexzess, der Rot-Grün in nichts nachsteht -, und prompt ist sie draus.
Das hat sich auch nicht anders verdient, siehe neben der Tabaksteuer auch Glücksspielregulierung, Energiewende usw. Die laufen den Grünen doch "Ja, aber"-schreiend nach statt der Verbotspolitik ein entschiedendes "Nein!" entgegenzusetzen. Nun haben sie Anlass, Grund und Gelegenheit zur Besinnung.


« Zuletzt geändert: 23.09.13 um 15:56:59 von ChristophL »  
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ChristophL
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Re: Bundestagswahl 2013
Antwort #78 - 23.09.13 um 16:08:07
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Die üblich verdächtigen Sanitaristen sind wieder drin: Lauterbart, Binding, Bäh-Zick, Reimann. Immerhin ist die grüne Anti Biggi Bender (Stuttgart) knapp gescheitert und kann höchsten noch irgendwann nachrücken.
  
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Destruktor
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Re: Bundestagswahl 2013
Antwort #79 - 23.09.13 um 16:09:59
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ChristophL schrieb on 23.09.13 um 15:55:12:
Die FDP würde ich auch weniger als liberale Partei sehen denn als manchmal kleineres Übel in Sachen Illiberalität.
Die Wahlempfehlung von Netzwerk Rauchen hat Wirkung gezeigt:
In Hessen, wo wir zur Wahl der FDP geraten haben, ist sie gerade doch noch wieder drin und wie von gewünscht mit der CDU zusammen stärker im Landtag vertreten als Rot-Grün. Im Bund haben wir sie nicht empfohlen - man denke nur an den Tabaksteuererhöhungsexzess, der Rot-Grün in nichts nachsteht -, und prompt ist sie draus.
Das hat sich auch nicht anders verdient, siehe neben der Tabaksteuer auch Glücksspielregulierung, Energiewende usw. Die laufen den Grünen doch "Ja, aber"-schreiend nach statt der Verbotspolitik ein entschiedendes "Nein!" entgegenzusetzen. Nun haben sie Anlass, Grund und Gelegenheit zur Besinnung.








Stimmt, die FDP hat auf Bundesebene in den letzten 4 Jahren in jeder Hinsicht versagt.

Schade, daß die AfD nicht drin ist, ich fand es schon ein wenig merkwürdig, daß sie am Wahlabend stundenlang ohne jegliche Schwankung auf 4,9 % verharrte.

Wurde da bei der EDV eine Obergrenze eingezogen ?      Schockiert/Erstaunt
« Zuletzt geändert: 23.09.13 um 16:11:28 von Destruktor »  
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Werner Paul
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Re: Bundestagswahl 2013
Antwort #80 - 23.09.13 um 16:58:20
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Destruktor schrieb on 23.09.13 um 16:09:59:
Die FDP würde ich auch weniger als liberale Partei sehen denn als manchmal kleineres Übel in Sachen Illiberalität.

Zustimmung, aber das wäre immer noch besser, als nichts

ChristophL schrieb on 23.09.13 um 15:17:03:
fitzcarraldo schrieb am Heute um 10:47:43:
Werner Paul schrieb am Heute um 00:13:22:
Keine einzige liberale Partei mehr im Bundestag.


Giovanni de Lorenzo, der Chefredakteur der Zeit, hält die Grünen, nach eigener Aussage bei Jauch, für eine liberale Partei.

Wie sagte doch der Vesuv von Neuss (CDU) auf einer Kundgebung: Früher waren die Grünen mal liberal, das war wohl die Zeit, als sie noch pädophil waren...


Ja, den Mann (Lorenzo) hatte ich als Gesinnungsgenosse von Helmut Schmidt bis dato auch intelligenter eingeschätzt. So kann man sich täuschen.
  

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xila
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Re: Bundestagswahl 2013
Antwort #81 - 23.09.13 um 17:54:04
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ChristophL schrieb on 23.09.13 um 15:55:12:
Die FDP würde ich auch weniger als liberale Partei sehen denn als manchmal kleineres Übel in Sachen Illiberalität.
Die Wahlempfehlung von Netzwerk Rauchen hat Wirkung gezeigt:
In Hessen, wo wir zur Wahl der FDP geraten haben, ist sie gerade doch noch wieder drin und wie von gewünscht mit der CDU zusammen stärker im Landtag vertreten als Rot-Grün. Im Bund haben wir sie nicht empfohlen - man denke nur an den Tabaksteuererhöhungsexzess, der Rot-Grün in nichts nachsteht -, und prompt ist sie draus.
Das hat sich auch nicht anders verdient, siehe neben der Tabaksteuer auch Glücksspielregulierung, Energiewende usw. Die laufen den Grünen doch "Ja, aber"-schreiend nach statt der Verbotspolitik ein entschiedendes "Nein!" entgegenzusetzen. Nun haben sie Anlass, Grund und Gelegenheit zur Besinnung.




Die FDP hat uns noch jedesmal verkauft, wenn als Belohnung dafür eine Regierungsbeteiligung winkte.
  

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Martella
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Re: Bundestagswahl 2013
Antwort #82 - 23.09.13 um 20:53:58
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fitzcarraldo schrieb on 23.09.13 um 07:40:29:
Zumindest kamen die Kräfte die uns bisher den Überwachungsstaat*(Grosser Lauschangriff, Vorratsdatenspeicherung, Internetsperren,...) vom Hals gehalten haben aus der FDP.


*Und die unsägliche Quotenregelung. *Und die sinnlose NATO-Aktion in Libyen.
Aber von ihrer Kernforderung nach weniger Steuern - und damit zwangsläufig einer Ausgabensenkung - hat sie praktisch nichts umgesetzt.
Allerdings steht jede Kleinpartei vor der Frage, ob sie lieber der reinen Lehre treu bleibt und notfalls Fundamentalopposition macht - was ihr den Vorwurf eintragen könnte, die Verantwortung zu scheuen - oder in einer Koalition zwangsläufig ihr politisches Profil verliert.
« Zuletzt geändert: 23.09.13 um 20:56:01 von Martella »  
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Werner Paul
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Re: Bundestagswahl 2013
Antwort #83 - 23.09.13 um 21:13:20
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Martella schrieb on 23.09.13 um 20:53:58:
fitzcarraldo schrieb on 23.09.13 um 07:40:29:
Zumindest kamen die Kräfte die uns bisher den Überwachungsstaat*(Grosser Lauschangriff, Vorratsdatenspeicherung, Internetsperren,...) vom Hals gehalten haben aus der FDP.


*Und die unsägliche Quotenregelung. *Und die sinnlose NATO-Aktion in Libyen.
Aber von ihrer Kernforderung nach weniger Steuern - und damit zwangsläufig einer Ausgabensenkung - hat sie praktisch nichts umgesetzt.
Allerdings steht jede Kleinpartei vor der Frage, ob sie lieber der reinen Lehre treu bleibt und notfalls Fundamentalopposition macht - was ihr den Vorwurf eintragen könnte, die Verantwortung zu scheuen - oder in einer Koalition zwangsläufig ihr politisches Profil verliert.


... zwangsläufig ihr politisches Profil verliert.
Sehr richtig. Ich hätte sie gerne (mit schlgfertigem Personal! - was ich allerdings eher bezweifle) in einer Opposition gesehen, so, wie das jetzt in Hessen geschehen könnte.
  

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fitzcarraldo
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Re: Bundestagswahl 2013
Antwort #84 - 23.09.13 um 22:48:12
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Martella schrieb on 23.09.13 um 20:53:58:
*Und die unsägliche Quotenregelung.


Welche unsägliche Quotenregelung. Steh ich jetzt auf dem Schlauch?
  

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Re: Bundestagswahl 2013
Antwort #85 - 24.09.13 um 00:21:07
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xila schrieb on 23.09.13 um 17:54:04:
Die FDP hat uns noch jedesmal verkauft, wenn als Belohnung dafür eine Regierungsbeteiligung winkte.


Im Politologen-Jargon: Sie betreibt viel eher eine office seeking Strategie als eine policy seeking. Zu deutsch: Es geht ihr um Minister- und Staatssekretärsposten, Inhalte sind sekundär. Um an ihre Ämter zu gelangen, muss sie allerdings auch eine vote seeking Strategie verfolgen, also erst mal genug Wählerstimmen auf sich vereinigen. Und das - so hat sich gezeigt - kann ordentlich in die Hose gehen, wenn man inhaltlich zu wenig liefert.
  
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Re: Bundestagswahl 2013
Antwort #86 - 24.09.13 um 09:40:32
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Selbsterkenntnis ist hoffentlich der erste Schritt zur Besserung.

Quote:
Der schleswig-holsteinische Energie- und Umweltminister Robert Habeck [...] sagte [... ] "Wir haben skeptische Wähler mit unserer trotzigen Art für blöd erklärt." Die Partei habe "ein Vorschreiber-Image" und "etwas Spießbürgerliches" erworben, "das wir nie sein wollten". Durch das Wahlprogramm der Grünen ziehe sich "die moralische Erziehung des Menschengeschlechts". So hätten die Grünen "jeden Zauber eingebüßt".


  
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magnitubel
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Re: Bundestagswahl 2013
Antwort #87 - 24.09.13 um 09:51:23
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Und Habeck ist nicht der Einzige, dem so langsam ein Licht aufzugehen scheint:

Winfried Kretschmann zum Grünenwahlergebnis

Quote:
Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat mit seiner Kritik am Wahlkampf der Grünen noch einmal nachgelegt. «Wir haben den Eindruck erweckt, wir seien eine Verbotspartei, wir haben bei den Steuern Maß und Mitte verlassen. Da entstand heftiges Misstrauen uns gegenüber»
  
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Re: Bundestagswahl 2013
Antwort #88 - 24.09.13 um 10:18:13
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magnitubel schrieb on 24.09.13 um 09:51:23:
Und Habeck ist nicht der Einzige, dem so langsam ein Licht aufzugehen scheint:

Winfried Kretschmann zum Grünenwahlergebnis

Quote:
Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat mit seiner Kritik am Wahlkampf der Grünen noch einmal nachgelegt. «Wir haben den Eindruck erweckt, wir seien eine Verbotspartei, wir haben bei den Steuern Maß und Mitte verlassen. Da entstand heftiges Misstrauen uns gegenüber»


Das erzählt der Richtige. Der Kretschmann ringt ja mit seiner Partei - bislang erfolglos - um ein Landesgesetz, das es Kommunen ermöglicht, ein nächtliches Alkoholkonsumverbot an öffentlichen Plätzen zu erlassen.
  

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Re: Bundestagswahl 2013
Antwort #89 - 24.09.13 um 10:21:48
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ChristophL schrieb on 24.09.13 um 00:21:07:
xila schrieb on 23.09.13 um 17:54:04:
Die FDP hat uns noch jedesmal verkauft, wenn als Belohnung dafür eine Regierungsbeteiligung winkte.


Im Politologen-Jargon: Sie betreibt viel eher eine office seeking Strategie als eine policy seeking. Zu deutsch: Es geht ihr um Minister- und Staatssekretärsposten, Inhalte sind sekundär. Um an ihre Ämter zu gelangen, muss sie allerdings auch eine vote seeking Strategie verfolgen, also erst mal genug Wählerstimmen auf sich vereinigen. Und das - so hat sich gezeigt - kann ordentlich in die Hose gehen, wenn man inhaltlich zu wenig liefert.


Ja, so kann man das auch ausdrücken. Das kapiert bloß nicht jeder. Ich mußte gerade unwillkürlich an folgenden Satz denken: "Jede antiimperialistische Gruppe wie die unsere muß eine solche Interessendivergenz innerhalb ihrer Machtbasis reflektieren."  Cool
  

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