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Sehr heißes Thema (mehr als 50 Antworten) Rauchverbot in der Mietwohnung (Gelesen: 5.737 mal)
ChristophL
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Re: Rauchverbot in der Mietwohnung
Antwort #137 - 09.07.14 um 23:03:02
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Interview mit Friedhelm von "NRW genießt!", allerdings noch kurz vor dem Urteilsverkündung:

  
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ChristophL
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Re: Rauchverbot in der Mietwohnung
Antwort #136 - 28.06.14 um 12:32:06
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Pressemitteilung des Anwalts (auch auf seiner Website):

Quote:
Friedhelm Adolfs wird das Risiko der Revision wagen, um als alter Mann seine Wohnung zu behalten, aber auch um ein Beispiel für die Mieter in Deutschland im Allgemeinen und für die Raucher im Speziellen zu geben.

Obwohl er von einer kleinen Rente unterhalb eines Betrages von 1.000 Euro lebt (trotz einer lebenslangen Arbeitsbiographie) und obwohl das Gericht dies weiß, hat es die Abwendung der Vollstreckung des am 26.6.2014 verkündeten Räumungsurteils von einer Sicherheitsleistung in Höhe von 4.200 Euro abhängig gemacht.

Um diese Sicherheitsleistung erbringen zu können, bittet Friedhelm Adolfs alle Menschen, die in Deutschland mit ihm fühlen, um Unterstützung, d. h. um eine Spende auf das unten bezeichnete Konto.

Jeder Euro hilft. Friedhelm Adolfs freut sich mehr über viele Spenden und damit den Zuspruch eines großen Teils der Bevölkerung als über größere Einzelzahlungen.

Für eine Abwendung der Vollstreckung ist es aber auch wichtig, dass der Mandant den Betrag von 4.200 Euro kurzfristig zusammen bekommt.

Auf meiner Facebook-Seite werde ich in regelmäßigen Abständen den Spendenstand bekannt geben.

Spendenkonto:
IBAN: DE20 2001 0020 0663 2812 02
BIC: PBNKDEFF
Kontoinhaber: Martin Lauppe-Assmann, Rechtsanwalt
Verwendungszweck: Sicherheitsleistung Raucherprozess

Ich versichere, dass das Geld ausschließlich Friedhelm Adolfs zugute kommt und dass ich das Geld als sogenanntes anwaltliches Fremdgeld behandeln werde.

Persönliche Kontaktaufnahme zu Friedhelm Adolfs ist jederzeit über seinen Freund Ferry WEBER (0176 50069466) möglich. Er unterstützt Friedhelm Adolfs persönlich.
  
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Bonnie
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Wer jetzt noch raucht,
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Re: Rauchverbot in der Mietwohnung
Antwort #135 - 28.06.14 um 06:25:09
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Man muss in den Original Spendenaufruf gehen (Hauptseite von Netzwerk Rauchen), um bequem über Paypal spenden zu können.
Was sagt denn die Anwältin von Friedhelm Adolfs ? Sie war doch so zuversichtlich ? Steht was auf ihrer Homepage ?
  
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ChristophL
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Freier Rauch statt Rauchfrei!

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Re: Rauchverbot in der Mietwohnung
Antwort #134 - 27.06.14 um 22:38:16
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Quote:
Mieter Friedhelm Adolfs kämpft weiter!
Neuer Spendenaufruf der Aktion "Ein Dach für Raucher"


Um eine Wohungsräumung des Düsseldorfer Mieters Friedhelm Adolfs zu verhindern, muss zeitnah eine Sicherheitsleistung in Höhe von 4.200 Euro erbracht werden. Adolfs (75), den seine Vermieterin wegen Rauchens aus der Wohnung klagen möchte, müsste sonst bis Dezember dieses Jahres seine Wohnung verlassen, obwohl er in Revision vor dem Bundesgerichtshof gehen will.

Der Verein Netzwerk Rauchen sammelt im Rahmen seiner Aktion "Ein Dach für Raucher" wieder Spenden, die über Friedhelm Adolfs' Anwalt diesem Zweck zugeführt werden. Bereits im vergangenen Jahr, als eine Sicherheitsleistung von 3.300 Euro zu erbringen war, hatte Netzwerk Rauchen den weit überwiegenden Teil dazu aus Spenden beigesteuert.
Spendenkonten:

PayPal

Netzwerk Rauchen e.V.
Volksbank MIttelhessen eG
IBAN: DE 82513900000070025809
BIC: VBMHDE5FXXX
Kennwort: Ein Dach für Raucher

Zum Urteil selbst erklärt Michael Löb, Bundesvorsitzender des Netzwerk Rauchen: "Wegen Rauchens in seiner Wohnung hätte Herrn Adolfs nicht gekündigt werden können. Die angebliche Geruchsbelästigung, auf die man sich stützt, wurde allerdings nicht hinreichend nachgewiesen. Schon im letzten Jahr waren Vermutungen laut geworden, dass es der Eigentümerin in Wahrheheit nur darum gehe, Friedelm Adolfs Wohnung teurer als Büroräume vermieten zu können. Auch der Frage, ob es nicht an Defiziten bei den Türabschlüssen liegt, wenn Gerüche entweichen sollten, wurde nicht nachgegangen. Stattdessen verließ sich das Gericht, auch bei der entscheidenden formalen Frage, ob denn eine wirksame Abmahung erfolgt war, auf seinen 'Kronzeugen', einen seit Jahrzehnten mit der Vermieterin beruflich und privat verbundenen Herrn.

Aufgrund dieser besonderen Umstände des Einzelfalls ist die Entscheidung also nicht übertragbar auf andere rauchende Mieter, und darf nicht als Signal an Vermieter missverstanden werden, unter dem Vorwand des Rauchens ihre Mieter aus den angestammten vier Wänden klagen zu wollen. Wir werden mögliche Betroffene unterstützen. Netzwerk Rauchen betont, dass Rauchen weiterhin eine normale Nutzung der Mietsache bleibt, dass keine Gesundheitsgefährdung besteht und das Gefühl subjektiver Belästigung als Anzeichen für eine gegenüber früher gestiegene Intoleranz zu werten ist."

  
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Tegel
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Re: Rauchverbot in der Mietwohnung
Antwort #133 - 27.06.14 um 07:28:11
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Kommentare zu dem Artikel: Neben dem bekannten und üblichen Rotz gibt es auch manch sinnvollen und nachdenklichen Text. Sicherlich sieht sich so mancher schon jetzt im Visier einer der vielen Verbotsfanatiker und Unterstützer.  Jetzt ist es allerdings zu spät. WHO & Pharma werden mit Unterstützung ihrer Gefolgschaft noch so manchen Keil in die Gesellschaft schlagen. Die tägliche Propaganda zu den bekannten Themen zeigt den Weg......
  

Gib " links" keine Chance.
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smokie
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(Ketten-)Rauchen ist geil!

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Re: Rauchverbot in der Mietwohnung
Antwort #132 - 26.06.14 um 19:24:54
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Hier ein interessanter Artikel auf Spiegel Online zum Thema:
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/raucher-friedhelm-adolfs-urteil-in-due...

Die Verbotsgesellschaft rückt immer näher.  Augenrollen
  

Rauchen macht Spass! Und Kettenrauchen macht noch mehr Spass!
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shadu
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Re: Rauchverbot in der Mietwohnung
Antwort #131 - 26.06.14 um 14:52:06
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ChristophL schrieb on 26.06.14 um 14:05:24:
Guter Kommentar des Kölner Stadt-Anzeigers:

Quote:
Die Richter in Düsseldorf waren sich sehr wohl bewusst, dass der Rauswurf eines langjährigen kettenrauchenden Mieters juristisch auf wackeligen Beinen steht – und haben daher eine Revision beim BGH in Karlsruhe ausdrücklich zugelassen. So wird die Causa Friedhelm Adolfs irgendwann zu einem Grundsatzurteil führen, das hoffentlich nicht dem zeitgenössischen Nichtraucher-Furor hinterher hechelt.
[...]
Welche legalen Drogen oder stark riechenden Speisen jemand in seiner Mietwohnung konsumiert oder zubereitet, geht keinen etwas an. Schon gar nicht darf ein Mensch auf Basis einer objektiv kaum nachvollziehbaren „unzumutbaren Geruchsbelästigung“ (das Amtsgericht war in erster Instanz nicht in eine Beweisaufnahme eingetreten)  seine Wohnung verlieren.

Sollte der BGH die Kündigung absegnen, wäre dies ein Triumph für den „nanny state“ und dessen Wahn, wirklich alles regulieren zu wollen. Vertreter des Gouvernantenstaats leben vielleicht gesund, aber sie sind zutiefst unsympathisch, verfolgen die Vision einer tugendhaften Gesellschaft ohne Tabakrauch, Suff, Lärm und Risikosportarten. Deutschland bekanntester Raucher hatte schon Recht, als er sagt: Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen.



Das kann ja nur in Mietskasernen passieren. Die Richter wohnen ja nicht dort. Die haben sicher ein Eigenheim.

Problemlösung: Abschaffung aller Mietshäuser und jeder bekommt ein Eigenheim. Freiheit für alle !
  
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ChristophL
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Re: Rauchverbot in der Mietwohnung
Antwort #130 - 26.06.14 um 14:05:24
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Guter Kommentar des Kölner Stadt-Anzeigers:

Quote:
Die Richter in Düsseldorf waren sich sehr wohl bewusst, dass der Rauswurf eines langjährigen kettenrauchenden Mieters juristisch auf wackeligen Beinen steht – und haben daher eine Revision beim BGH in Karlsruhe ausdrücklich zugelassen. So wird die Causa Friedhelm Adolfs irgendwann zu einem Grundsatzurteil führen, das hoffentlich nicht dem zeitgenössischen Nichtraucher-Furor hinterher hechelt.
[...]
Welche legalen Drogen oder stark riechenden Speisen jemand in seiner Mietwohnung konsumiert oder zubereitet, geht keinen etwas an. Schon gar nicht darf ein Mensch auf Basis einer objektiv kaum nachvollziehbaren „unzumutbaren Geruchsbelästigung“ (das Amtsgericht war in erster Instanz nicht in eine Beweisaufnahme eingetreten)  seine Wohnung verlieren.

Sollte der BGH die Kündigung absegnen, wäre dies ein Triumph für den „nanny state“ und dessen Wahn, wirklich alles regulieren zu wollen. Vertreter des Gouvernantenstaats leben vielleicht gesund, aber sie sind zutiefst unsympathisch, verfolgen die Vision einer tugendhaften Gesellschaft ohne Tabakrauch, Suff, Lärm und Risikosportarten. Deutschland bekanntester Raucher hatte schon Recht, als er sagt: Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen.

  
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Destruktor
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Re: Rauchverbot in der Mietwohnung
Antwort #129 - 26.06.14 um 13:23:19
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Christoph Suter schrieb on 26.06.14 um 08:50:57:
Gute Nacht Deutschland

Raucher Adolfs muss seine Wohnung räumen


http://www.heute.de/landgericht-raucher-adolfs-muss-seine-duesseldorfer-wohnung-...






Zitat :


Das Landgericht ließ allerdings die Revision gegen das Urteil beim Bundesgerichtshof zu. Damit wollen die Richter eine grundsätzliche Klärung der Frage ermöglichen, ob die durch das Rauchen eines Mieters verursachten Immissionen innerhalb eines Mehrfamilienhauses einen Kündigungsgrund darstellen können.


Rauchverbot in der eigenen Wohnung ?

Wird jetzt der Endkampf gegen die Raucher eingeleitet ?



http://www.heute.de/landgericht-raucher-adolfs-muss-seine-duesseldorfer-wohnung-....
« Zuletzt geändert: 26.06.14 um 13:27:45 von Destruktor »  
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Bonnie
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Re: Rauchverbot in der Mietwohnung
Antwort #128 - 26.06.14 um 09:01:29
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Christoph Suter
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Re: Rauchverbot in der Mietwohnung
Antwort #127 - 26.06.14 um 08:50:57
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Gute Nacht Deutschland

Raucher Adolfs muss seine Wohnung räumen


http://www.heute.de/landgericht-raucher-adolfs-muss-seine-duesseldorfer-wohnung-...
  
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ChristophL
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Re: Rauchverbot in der Mietwohnung
Antwort #126 - 23.05.14 um 17:03:08
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Neues vom Friedhelm:

Quote:
Am Donnerstag verhandelte das Landgericht erneut über den Rauswurf von Friedhelm Adolfs (75) aus seiner Wohnung wegen Zigarettengestanks im Treppenhaus. Jetzt ging es um die Frage, ob er zuvor wirksam abgemahnt wurde. Nach der Verhandlung war Adolfs’ Anwalt optimistisch: „Ich gehe davon aus, dass wir gewonnen haben“


Quelle

  
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Re: Rauchverbot in der Mietwohnung
Antwort #125 - 06.05.14 um 10:27:36
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G-H-L schrieb on 08.08.13 um 18:03:45:
ChristophL schrieb on 08.08.13 um 16:10:07:
Nachträglich noch ein ZDF-Fernsehbeitrag, "Urteil: Vermieterin darf Raucher kündigen"


Na, den Sieg über einen Raucher muß man doch so schnell wie möglich unters Volk bringen. Bin mal gespannt, wie schnell und wie oft die Presse oder das Fernsehen berichtet, wenn der Mann in der nächsten Instanz gewinnen sollte?

Gruß
Gerhard


Noch 1999 tönte das vor Gericht ganz anders 18.06.1999
Kein Anspruch auf Rauchverbot im Treppenhaus

München, 18. Juni (AFP) - Deutschlands Raucher können zumindest in den Treppenhäusern der Republik weiter auf ungestörten Tabak-Genuß hoffen. Wie das Bayerische Oberste Landesgericht in einem am Freitag veröffentlichen Beschluß entschied, haben die Inhaber von Eigentumswohnungen keinen Anspruch darauf, daß im Treppenhaus ihrer Wohnanlage ein Rauchverbot verhängt wird. Die Richter hatten über die Klage eines Wohnungseigentümers zu entscheiden, der sich in der Eigentümerversammlung mit der Forderung nach einem entsprechenden Verbot nicht durchsetzen konnte. (AZ: 2Z BR 105/98)

Schon vor der Entscheidung des Bayerischen Obersten Landesgerichtes hatten drei Zivilgerichte in dem konkreten Fall abgelehnt, das Rauchverbot gegen den Willen der Eigentümer zu verhängen. Das Passivrauchen sei zwar gesundheitsschädlich, aber diese Gefahr könne vernachlässigt werden, weil sich die Betroffenen nur kurz im Treppenhaus aufhielten, heißt es in der Entscheidung. Ein Gericht könne nur dann in die Entscheidungsfreiheit der Eigentümer eingreifen, wenn ein solcher Eingriff "für das Zusammenleben der Wohnungseigentümer unverzichtbar oder dringend geboten erscheint". =29964]Soldan.de
« Zuletzt geändert: 06.05.14 um 10:29:14 von Carolus Magnus »  

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Re: Rauchverbot in der Mietwohnung
Antwort #124 - 06.05.14 um 10:21:16
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ChristophL schrieb on 24.07.13 um 15:51:57:
Vorab:

[quote]
77 Prozent der Deutschen werden am Mittwoch übrigens hinter Friedhelm A. stehen. Sie sind dafür, dass Raucher auch in Zukunft in ihrer Mietwohnung qualmen dürfen. Das ergab jetzt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts „YouGov“ im Auftrag der Nachrichtenagentur dpa.


Quelle


Ich finde es erschreckend, daß 23% einer Bevormundung zustimmen, die es rauchenden Menschen verbietet, in ihren eigenen vier Wänden zu rauchen!
« Zuletzt geändert: 06.05.14 um 10:21:41 von Carolus Magnus »  

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Re: Rauchverbot in der Mietwohnung
Antwort #123 - 03.05.14 um 11:01:21
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perle schrieb on 09.07.13 um 08:27:18:
Was sind das alles nur für Firmen? Bis auf die Praxis hat keine eine eigene Webseite.

Und die EURUGA hat eine Mailanschrift bei Yahoo.

http://tinyurl.com/p5qd7nd


Über die Firma kann ein kostenpflichtiger Handelsregisterauszug beim Handelsregisteramt umfangreiche Auskunft eingeholt werden.
  

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