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Heißes Thema (mehr als 10 Antworten) Gedanken zum Rauchverbot am Arbeitsplatz! (Gelesen: 3.430 mal)
kopfraucht
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Re: Gedanken zum Rauchverbot am Arbeitsplatz!
Antwort #15 - 03.09.14 um 09:17:59
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Na ja, so ganz kann ich aber auch nicht sagen das die Nichtraucher dran Schuld sind das ich Pausen machen muss. Prinzipiell und inhaltlich stimmt es schon. Aber man muss ja hier die Gesundheit von allen betrachten. Wenn man selbst raucht ist das das eigene Problem. Aber da darf man nicht andere Leute mit "rein ziehen". Insofern ist es schon richtig finde ich.
  
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xila
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... hat meistens recht
;)

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Re: Gedanken zum Rauchverbot am Arbeitsplatz!
Antwort #16 - 03.09.14 um 12:46:38
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kopfraucht schrieb on 03.09.14 um 09:17:59:
Na ja, so ganz kann ich aber auch nicht sagen das die Nichtraucher dran Schuld sind das ich Pausen machen muss. Prinzipiell und inhaltlich stimmt es schon. Aber man muss ja hier die Gesundheit von allen betrachten. Wenn man selbst raucht ist das das eigene Problem. Aber da darf man nicht andere Leute mit "rein ziehen". Insofern ist es schon richtig finde ich.


Das ist es ja, was mich so daran ärgert, daß man zum Dank für die Bereitschaft zur Rücksichtnahme anschließend nur mit neuen Vorwürfen rechnen kann. Und das geht ja inzwischen so weit, daß den Leuten ihre angeblich geringere Produktivität vorgeworfen wird und daß sie deshalb angeblich den Betrieb schädigen. Das hat für Raucher sehr viel realere Konsequenzen als Kontakt mit Passivrauch für Nichtraucher.

  

Unwillkommene Tatbestände sind von einer unbeweglichen Hartnäckigkeit, die durch nichts außer der glatten Lüge erschüttert werden kann. (Hannah Arendt)
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Re: Gedanken zum Rauchverbot am Arbeitsplatz!
Antwort #17 - 04.09.14 um 17:43:51
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xila schrieb on 03.09.14 um 12:46:38:
Das ist es ja, was mich so daran ärgert, daß man zum Dank für die Bereitschaft zur Rücksichtnahme anschließend nur mit neuen Vorwürfen rechnen kann. Und das geht ja inzwischen so weit, daß den Leuten ihre angeblich geringere Produktivität vorgeworfen wird und daß sie deshalb angeblich den Betrieb schädigen. Das hat für Raucher sehr viel realere Konsequenzen als Kontakt mit Passivrauch für Nichtraucher.



Wenn es den Firmen wirklich nur um die Gesundheit ihrer Mitarbeiter gehen würde, dann dürfte es hierzulande so gut wie keine Schichtarbeit mehr geben. Genauso auch keine Überstunden mehr. In Wahrheit geht es doch nur um die Produktivität und die Gewinne.

Die ganze Diskussion über Rauchverbote kommt mir so vor, wie die Diskussion über die PKW-Maut. Viele wollen sie, weil es die Maut ja auch in anderen Ländern gibt.

Gruiß
Gerhard
  
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kopfraucht
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Re: Gedanken zum Rauchverbot am Arbeitsplatz!
Antwort #18 - 09.09.14 um 10:08:50
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xila schrieb on 03.09.14 um 12:46:38:
kopfraucht schrieb on 03.09.14 um 09:17:59:
Na ja, so ganz kann ich aber auch nicht sagen das die Nichtraucher dran Schuld sind das ich Pausen machen muss. Prinzipiell und inhaltlich stimmt es schon. Aber man muss ja hier die Gesundheit von allen betrachten. Wenn man selbst raucht ist das das eigene Problem. Aber da darf man nicht andere Leute mit "rein ziehen". Insofern ist es schon richtig finde ich.


Das ist es ja, was mich so daran ärgert, daß man zum Dank für die Bereitschaft zur Rücksichtnahme anschließend nur mit neuen Vorwürfen rechnen kann. Und das geht ja inzwischen so weit, daß den Leuten ihre angeblich geringere Produktivität vorgeworfen wird und daß sie deshalb angeblich den Betrieb schädigen. Das hat für Raucher sehr viel realere Konsequenzen als Kontakt mit Passivrauch für Nichtraucher.



Bin ich hier die Einzige die das gerade anders sieht?
Ich bin Raucher und das auch schon immer. Ich kenne es allerdings auch nicht am Arbeitsplatz zu rauchen und mir fehlt da auch nix.
Ich bin keineswegs der Meinung das ich Nichtrauchern voll entgegenkomme weil ich woanders rauche - eigentlich schon, aber ich sehe das als Selbstverständlichkeit.
Fakt ist nunmal das es schädlich ist. Wenn ich nur mir schade ist das ja meine Sache, aber anderen Leuten zu schaden wäre unfair. Und warum sollten die sich ein anderes Büro suchen? Nur weil ich mir das Rauchen angewöhnt habe?
Also ich sehe das einfach nicht so. Es ist ganz normal und selbstverständlich vor die Tür zu gehen.
Neben Raucherpausen mache ich auch normale Pausen oder halte ein Schwätzchen, aber da verlängere ich meine Arbeitszeit auch um die Raucherpausen. Die anderen Pausen oder kurzen Gespräche mache ich wie jeder andere Mitarbeiter auch. Klar übertreiben es manche Leute ständig, aber das gibt es überall.
Ich fühle mich dadurch jedenfalls keineswegs schlechter gestellt.
  
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Destruktor
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Re: Gedanken zum Rauchverbot am Arbeitsplatz!
Antwort #19 - 09.09.14 um 12:45:05
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kopfraucht schrieb on 09.09.14 um 10:08:50:
xila schrieb on 03.09.14 um 12:46:38:
kopfraucht schrieb on 03.09.14 um 09:17:59:
Na ja, so ganz kann ich aber auch nicht sagen das die Nichtraucher dran Schuld sind das ich Pausen machen muss. Prinzipiell und inhaltlich stimmt es schon. Aber man muss ja hier die Gesundheit von allen betrachten. Wenn man selbst raucht ist das das eigene Problem. Aber da darf man nicht andere Leute mit "rein ziehen". Insofern ist es schon richtig finde ich.


Das ist es ja, was mich so daran ärgert, daß man zum Dank für die Bereitschaft zur Rücksichtnahme anschließend nur mit neuen Vorwürfen rechnen kann. Und das geht ja inzwischen so weit, daß den Leuten ihre angeblich geringere Produktivität vorgeworfen wird und daß sie deshalb angeblich den Betrieb schädigen. Das hat für Raucher sehr viel realere Konsequenzen als Kontakt mit Passivrauch für Nichtraucher.



Bin ich hier die Einzige die das gerade anders sieht?
Ich bin Raucher und das auch schon immer. Ich kenne es allerdings auch nicht am Arbeitsplatz zu rauchen und mir fehlt da auch nix.
Ich bin keineswegs der Meinung das ich Nichtrauchern voll entgegenkomme weil ich woanders rauche - eigentlich schon, aber ich sehe das als Selbstverständlichkeit.
Fakt ist nunmal das es schädlich ist. Wenn ich nur mir schade ist das ja meine Sache, aber anderen Leuten zu schaden wäre unfair. Und warum sollten die sich ein anderes Büro suchen? Nur weil ich mir das Rauchen angewöhnt habe?
Also ich sehe das einfach nicht so. Es ist ganz normal und selbstverständlich vor die Tür zu gehen.
Neben Raucherpausen mache ich auch normale Pausen oder halte ein Schwätzchen, aber da verlängere ich meine Arbeitszeit auch um die Raucherpausen. Die anderen Pausen oder kurzen Gespräche mache ich wie jeder andere Mitarbeiter auch. Klar übertreiben es manche Leute ständig, aber das gibt es überall.
Ich fühle mich dadurch jedenfalls keineswegs schlechter gestellt.






Gehst Du auch in der Kneipe und in Deiner eigenen Wohnung zum Rauchen vor die Tür ?     Durchgedreht

Wenn ja, warum rauchst Du dann überhaupt noch ?
« Zuletzt geändert: 09.09.14 um 13:37:03 von Destruktor »  
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Freier Rauch statt Rauchfrei!

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Re: Gedanken zum Rauchverbot am Arbeitsplatz!
Antwort #20 - 10.09.14 um 00:48:56
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"kopfraucht", bist du noch sehr jung und kennst die 'gute, alte Zeit' nicht mehr, als es noch zu recht normal war, an den meisten Arbeitsplätzen zu rauchen?

Da du offenbar annimmst, anderen zu "schaden" durchs Rauchen, empfehle ich als Rezept gegen Gehirnwäsche ein paar Infos vom Netzwerk Rauchen.
  
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shadu
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Re: Gedanken zum Rauchverbot am Arbeitsplatz!
Antwort #21 - 10.09.14 um 07:29:01
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Zitat: Fakt ist nunmal das es schädlich ist.

Dieser Satz sagt ja schon alles aus. Die Abschreckung wirkt.

Moderater wäre doch vielleicht zusagen, Selbstverständlich kann es Menschen geben die den Rauch nicht vertragen.

  
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kopfraucht
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Re: Gedanken zum Rauchverbot am Arbeitsplatz!
Antwort #22 - 10.09.14 um 09:54:31
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[quote author=78594F484E495748534E3C0 link=1378403636/19#19 date=1410266705



Gehst Du auch in der Kneipe und in Deiner eigenen Wohnung zum Rauchen vor die Tür ?     Durchgedreht

Wenn ja, warum rauchst Du dann überhaupt noch ? [/quote]

Ja, selbstverständlich rauche ich nicht in meiner eigenen Wohnung und ich halte mich auch an Rauchverbote in Gaststätten.
Trotzdem kann ich meine Zigaretten genießen wenn ich vor die Tür gehe. Auch da kann ich mit anderen Rauchern reden usw. Ich sehe da gar kein Problem.

Ich sehe das anders. Du kennst doch sicher den abartigen Gestank wenn jemand Knoblauch gegessen hat. Wenn die Person nur so unweit von dir weg sitzt riechst du es, aber es stört dich noch nicht so direkt. Selbiges ist wenn meine Klamotten nach Rauch riechen. Man riecht es, aber es ist noch nicht störend.
Nun stell dir vor die Person kommt ganz nah an dein Gesicht ran und spricht mit dir. Ist doch ekelhaft ... also mich hebt es da. Ähnlich ist es wenn man in einer Dampfwolke sitzt.
Obwohl ich selbst gern rauche kann ich das voll verstehen und ich finde es selbst abartig im Rauch zu sitzen wenn ich nicht rauche oder von einem Kerl geküsst zu werden der eben geraucht hat (und ich nicht).
  
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Dies ist durchaus ein
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Re: Gedanken zum Rauchverbot am Arbeitsplatz!
Antwort #23 - 10.09.14 um 15:12:16
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kopfraucht schrieb:

Quote:
Ja, selbstverständlich rauche ich nicht in meiner eigenen Wohnung und ich halte mich auch an Rauchverbote in Gaststätten.
Trotzdem kann ich meine Zigaretten genießen wenn ich vor die Tür gehe. Auch da kann ich mit anderen Rauchern reden usw. Ich sehe da gar kein Problem.



Ob Du in deiner eigenen Wohnung rauchst, ist allein deine Entscheidung.... die erst dann zum Problem wird, wenn du das auch von anderen verlangst.....

Quote:
Ich sehe das anders. Du kennst doch sicher den abartigen Gestank wenn jemand Knoblauch gegessen hat. Wenn die Person nur so unweit von dir weg sitzt riechst du es, aber es stört dich noch nicht so direkt. Selbiges ist wenn meine Klamotten nach Rauch riechen. Man riecht es, aber es ist noch nicht störend.
Nun stell dir vor die Person kommt ganz nah an dein Gesicht ran und spricht mit dir. Ist doch ekelhaft ... also mich hebt es da. Ähnlich ist es wenn man in einer Dampfwolke sitzt.
Obwohl ich selbst gern rauche kann ich das voll verstehen und ich finde es selbst abartig im Rauch zu sitzen wenn ich nicht rauche oder von einem Kerl geküsst zu werden der eben geraucht hat (und ich nicht).


Diese Art der Argumentation liegt ganz auf der Linie der Anti-Raucher:
Nachdem erst behauptet wurde, es gelte die Leute vor "Passivrauch" zu schützen, reicht es für die Anti-Tabak-Fanatiker inzwischen aus, den Geruch von Zigarettenrauch als Verbotsgrund anzuführen.

Das subjektive Geruchsempfinden von Wenigen kann aber niemals als Verbotsgrund zur Einschränkung der Lebensgewohnheiten aller Anderen herhalten. Parfum-, Schweiß- oder Knoblauchgeruch gehören zu den normalen Lebensumständen in einer pluralistischen Gesellschaft. Andernfalls bewegen wir uns mit großen Schritten auf eine Gesellschaft zu, die den Ideen der ISIS recht nahe kommt.

Du solltest dich entscheiden, in welche Richtung du gehen willst....
  
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Dampflok
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Re: Gedanken zum Rauchverbot am Arbeitsplatz!
Antwort #24 - 11.09.14 um 06:04:07
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kopfraucht schrieb on 10.09.14 um 09:54:31:
Ja, selbstverständlich rauche ich nicht in meiner eigenen Wohnung... halte mich auch an Rauchverbote in Gaststätten....


Das ist vorbildlich  Augenrollen
Schaut euch dazu einmal meine Signatur an.


kopfraucht schrieb on 10.09.14 um 09:54:31:
Obwohl ich selbst gern rauche


hä?
Ja, nee, is klar.
Ich glaube hier eher an einen Anti im Schafspelz oder ein "Trojanisches Pferdchen"  Laut lachend
  

"Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit."  - Marie von Ebner-Eschenbach
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kopfraucht
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Re: Gedanken zum Rauchverbot am Arbeitsplatz!
Antwort #25 - 11.09.14 um 08:27:45
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Tja, wenn ihr das wirklich so findet kann ich nix anderes dazu sagen. Ich kann mir auch nicht vorstellen das alle Raucher so denken wie ihr.
Ich fühle mich jedenfalls nicht meiner Freiheit beraubt und kann die Nichtraucher in dem Punkt auch als Raucher verstehen.
Wie auch immer, bin da halt anderer Meinung und auch relativ sicher dass mir andere Raucher zustimmen werden.
  
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shadu
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Re: Gedanken zum Rauchverbot am Arbeitsplatz!
Antwort #26 - 11.09.14 um 14:41:25
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kopfraucht schrieb on 11.09.14 um 08:27:45:
Tja, wenn ihr das wirklich so findet kann ich nix anderes dazu sagen. Ich kann mir auch nicht vorstellen das alle Raucher so denken wie ihr.
Ich fühle mich jedenfalls nicht meiner Freiheit beraubt und kann die Nichtraucher in dem Punkt auch als Raucher verstehen.
Wie auch immer, bin da halt anderer Meinung und auch relativ sicher dass mir andere Raucher zustimmen werden.


Lieber mein kopfraucht, mein kopfschüttelt !

Es geht doch in der ganzen Geschichte nicht darum ob wir draußen das rauchen geniessen oder nicht.

Es geht auch nicht darum ob du dir zuhause ein Verbot auferlegst. Das ist doch deine ganz persönliche Angelegenheit. Zwischenbemerkung: Ich könnte mich auch aufregen seit viele Raucher auf ihren Balkonen ringsum bis spät in der Nacht schwatzend rauchen.

Es geht hier bei uns und auch in anderen Foren darum das der Wirt frei entscheiden sollte, ob bei ihm geraucht werden darf oder nicht.

Es geht auch darum das der Gast die Wahlfreiheit haben soll, in ein Raucherlokal oder in ein Nichtraucherlokal zugehen.

Deine Aussage betreffend "abartigen Gestank wenn jemand Knoblauch gegessen hat" zeigt uns doch auch deutlich das du da ein Problem hast. Mit dieser Ansicht kannst du mit der Hälfte aller Gerüche die in dieser Welt existieren auf Kriegsfuss stehen. Mein Typ iss mehr Knoblauch !  Zwinkernd

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kopfraucht
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Re: Gedanken zum Rauchverbot am Arbeitsplatz!
Antwort #27 - 12.09.14 um 10:28:43
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Gut, hier scheinst du recht zu haben.
Prinzipiell geht es hier ja nicht darum.
Ich habe vielmehr auf die letzten Kommentare reagiert und bin wohl abgeschweift - sorry!
  
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Carolus Magnus
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Re: Gedanken zum Rauchverbot am Arbeitsplatz!
Antwort #28 - 12.09.14 um 16:15:43
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Destruktor schrieb on 12.11.13 um 14:26:57:
Meinrad schrieb on 11.11.13 um 18:51:57:
Das hier lässt die Gesetzgebung inzwischen zu:

http://www.heise.de/tp/blogs/8/155314

Interessant die Kommentare: viele Nichtraucher dabei, die das konsequent ablehnen. Die Stimmen, die nach echter Prohibition rufen, sind nahe null und werden dann auch feuerrot markiert.

Die Luft wird dünner für die Antis






Zitat :

Unternehmenssprecher Gert Pfleger betonte gegenüber österreichischen Medien, dass es Norske Skog bei der Durchsetzung des totalen Rauchverbots nur um die Gesundheit der Mitarbeiter und nicht um den Arbeitszeitverlust durch Zigarettenpausen gehe. Deshalb biete man den Mitarbeitern auch Programme an, die ihnen helfen sollen, ganz mit dem Rauchen aufzuhören.




Diese Entwicklung befürchte ich auch in meiner Firma.

Pseudo - Gutmenschen in der Geschäftsleitung und im Betriebsrat  wollen die Mitarbeiter umerziehen.

Wo bleiben die Rechte der Arbeitnehmer ?




http://www.heise.de/tp/blogs/8/155314


Warum hört man nie etwas von den Gewerkschaften? Gibt es die noch in der BRD?
  

www.sackstark.info - heute schon gelesen?
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Re: Gedanken zum Rauchverbot am Arbeitsplatz!
Antwort #29 - 12.09.14 um 16:22:25
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Querkopf schrieb on 10.09.14 um 15:12:16:
kopfraucht schrieb:

Quote:
Ja, selbstverständlich rauche ich nicht in meiner eigenen Wohnung und ich halte mich auch an Rauchverbote in Gaststätten.
Trotzdem kann ich meine Zigaretten genießen wenn ich vor die Tür gehe. Auch da kann ich mit anderen Rauchern reden usw. Ich sehe da gar kein Problem.



Ob Du in deiner eigenen Wohnung rauchst, ist allein deine Entscheidung.... die erst dann zum Problem wird, wenn du das auch von anderen verlangst.....

Quote:
Ich sehe das anders. Du kennst doch sicher den abartigen Gestank wenn jemand Knoblauch gegessen hat. Wenn die Person nur so unweit von dir weg sitzt riechst du es, aber es stört dich noch nicht so direkt. Selbiges ist wenn meine Klamotten nach Rauch riechen. Man riecht es, aber es ist noch nicht störend.
Nun stell dir vor die Person kommt ganz nah an dein Gesicht ran und spricht mit dir. Ist doch ekelhaft ... also mich hebt es da. Ähnlich ist es wenn man in einer Dampfwolke sitzt.
Obwohl ich selbst gern rauche kann ich das voll verstehen und ich finde es selbst abartig im Rauch zu sitzen wenn ich nicht rauche oder von einem Kerl geküsst zu werden der eben geraucht hat (und ich nicht).


Diese Art der Argumentation liegt ganz auf der Linie der Anti-Raucher:
Nachdem erst behauptet wurde, es gelte die Leute vor "Passivrauch" zu schützen, reicht es für die Anti-Tabak-Fanatiker inzwischen aus, den Geruch von Zigarettenrauch als Verbotsgrund anzuführen.

Das subjektive Geruchsempfinden von Wenigen kann aber niemals als Verbotsgrund zur Einschränkung der Lebensgewohnheiten aller Anderen herhalten. Parfum-, Schweiß- oder Knoblauchgeruch gehören zu den normalen Lebensumständen in einer pluralistischen Gesellschaft. Andernfalls bewegen wir uns mit großen Schritten auf eine Gesellschaft zu, die den Ideen der ISIS recht nahe kommt.

Du solltest dich entscheiden, in welche Richtung du gehen willst....


Quote:
Nun stell dir vor die Person kommt ganz nah an dein Gesicht ran und spricht mit dir. Ist doch ekelhaft ... also mich hebt es da.


So nah lasse ich eh niemanden an mich heran. Jeder hat seinen Fluchtkreis und dieser ist je nach Ethnie etwas größer oder kleiner, aber nie so nahe, daß einer an des andren Mund die Verdauungsreste riechen könnte.
  

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