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Heißes Thema (mehr als 10 Antworten) Gedanken zum Rauchverbot am Arbeitsplatz! (Gelesen: 942 mal)
ChristophL
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Freier Rauch statt Rauchfrei!

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Re: Gedanken zum Rauchverbot am Arbeitsplatz!
Antwort #20 - 10.09.14 um 00:48:56
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"kopfraucht", bist du noch sehr jung und kennst die 'gute, alte Zeit' nicht mehr, als es noch zu recht normal war, an den meisten Arbeitsplätzen zu rauchen?

Da du offenbar annimmst, anderen zu "schaden" durchs Rauchen, empfehle ich als Rezept gegen Gehirnwäsche ein paar Infos vom Netzwerk Rauchen.
  
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Re: Gedanken zum Rauchverbot am Arbeitsplatz!
Antwort #19 - 09.09.14 um 12:45:05
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kopfraucht schrieb on 09.09.14 um 10:08:50:
xila schrieb on 03.09.14 um 12:46:38:
kopfraucht schrieb on 03.09.14 um 09:17:59:
Na ja, so ganz kann ich aber auch nicht sagen das die Nichtraucher dran Schuld sind das ich Pausen machen muss. Prinzipiell und inhaltlich stimmt es schon. Aber man muss ja hier die Gesundheit von allen betrachten. Wenn man selbst raucht ist das das eigene Problem. Aber da darf man nicht andere Leute mit "rein ziehen". Insofern ist es schon richtig finde ich.


Das ist es ja, was mich so daran ärgert, daß man zum Dank für die Bereitschaft zur Rücksichtnahme anschließend nur mit neuen Vorwürfen rechnen kann. Und das geht ja inzwischen so weit, daß den Leuten ihre angeblich geringere Produktivität vorgeworfen wird und daß sie deshalb angeblich den Betrieb schädigen. Das hat für Raucher sehr viel realere Konsequenzen als Kontakt mit Passivrauch für Nichtraucher.



Bin ich hier die Einzige die das gerade anders sieht?
Ich bin Raucher und das auch schon immer. Ich kenne es allerdings auch nicht am Arbeitsplatz zu rauchen und mir fehlt da auch nix.
Ich bin keineswegs der Meinung das ich Nichtrauchern voll entgegenkomme weil ich woanders rauche - eigentlich schon, aber ich sehe das als Selbstverständlichkeit.
Fakt ist nunmal das es schädlich ist. Wenn ich nur mir schade ist das ja meine Sache, aber anderen Leuten zu schaden wäre unfair. Und warum sollten die sich ein anderes Büro suchen? Nur weil ich mir das Rauchen angewöhnt habe?
Also ich sehe das einfach nicht so. Es ist ganz normal und selbstverständlich vor die Tür zu gehen.
Neben Raucherpausen mache ich auch normale Pausen oder halte ein Schwätzchen, aber da verlängere ich meine Arbeitszeit auch um die Raucherpausen. Die anderen Pausen oder kurzen Gespräche mache ich wie jeder andere Mitarbeiter auch. Klar übertreiben es manche Leute ständig, aber das gibt es überall.
Ich fühle mich dadurch jedenfalls keineswegs schlechter gestellt.






Gehst Du auch in der Kneipe und in Deiner eigenen Wohnung zum Rauchen vor die Tür ?     Durchgedreht

Wenn ja, warum rauchst Du dann überhaupt noch ?
« Zuletzt geändert: 09.09.14 um 13:37:03 von Destruktor »  
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kopfraucht
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Hallo

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Re: Gedanken zum Rauchverbot am Arbeitsplatz!
Antwort #18 - 09.09.14 um 10:08:50
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xila schrieb on 03.09.14 um 12:46:38:
kopfraucht schrieb on 03.09.14 um 09:17:59:
Na ja, so ganz kann ich aber auch nicht sagen das die Nichtraucher dran Schuld sind das ich Pausen machen muss. Prinzipiell und inhaltlich stimmt es schon. Aber man muss ja hier die Gesundheit von allen betrachten. Wenn man selbst raucht ist das das eigene Problem. Aber da darf man nicht andere Leute mit "rein ziehen". Insofern ist es schon richtig finde ich.


Das ist es ja, was mich so daran ärgert, daß man zum Dank für die Bereitschaft zur Rücksichtnahme anschließend nur mit neuen Vorwürfen rechnen kann. Und das geht ja inzwischen so weit, daß den Leuten ihre angeblich geringere Produktivität vorgeworfen wird und daß sie deshalb angeblich den Betrieb schädigen. Das hat für Raucher sehr viel realere Konsequenzen als Kontakt mit Passivrauch für Nichtraucher.



Bin ich hier die Einzige die das gerade anders sieht?
Ich bin Raucher und das auch schon immer. Ich kenne es allerdings auch nicht am Arbeitsplatz zu rauchen und mir fehlt da auch nix.
Ich bin keineswegs der Meinung das ich Nichtrauchern voll entgegenkomme weil ich woanders rauche - eigentlich schon, aber ich sehe das als Selbstverständlichkeit.
Fakt ist nunmal das es schädlich ist. Wenn ich nur mir schade ist das ja meine Sache, aber anderen Leuten zu schaden wäre unfair. Und warum sollten die sich ein anderes Büro suchen? Nur weil ich mir das Rauchen angewöhnt habe?
Also ich sehe das einfach nicht so. Es ist ganz normal und selbstverständlich vor die Tür zu gehen.
Neben Raucherpausen mache ich auch normale Pausen oder halte ein Schwätzchen, aber da verlängere ich meine Arbeitszeit auch um die Raucherpausen. Die anderen Pausen oder kurzen Gespräche mache ich wie jeder andere Mitarbeiter auch. Klar übertreiben es manche Leute ständig, aber das gibt es überall.
Ich fühle mich dadurch jedenfalls keineswegs schlechter gestellt.
  
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Re: Gedanken zum Rauchverbot am Arbeitsplatz!
Antwort #17 - 04.09.14 um 17:43:51
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xila schrieb on 03.09.14 um 12:46:38:
Das ist es ja, was mich so daran ärgert, daß man zum Dank für die Bereitschaft zur Rücksichtnahme anschließend nur mit neuen Vorwürfen rechnen kann. Und das geht ja inzwischen so weit, daß den Leuten ihre angeblich geringere Produktivität vorgeworfen wird und daß sie deshalb angeblich den Betrieb schädigen. Das hat für Raucher sehr viel realere Konsequenzen als Kontakt mit Passivrauch für Nichtraucher.



Wenn es den Firmen wirklich nur um die Gesundheit ihrer Mitarbeiter gehen würde, dann dürfte es hierzulande so gut wie keine Schichtarbeit mehr geben. Genauso auch keine Überstunden mehr. In Wahrheit geht es doch nur um die Produktivität und die Gewinne.

Die ganze Diskussion über Rauchverbote kommt mir so vor, wie die Diskussion über die PKW-Maut. Viele wollen sie, weil es die Maut ja auch in anderen Ländern gibt.

Gruiß
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Re: Gedanken zum Rauchverbot am Arbeitsplatz!
Antwort #16 - 03.09.14 um 12:46:38
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kopfraucht schrieb on 03.09.14 um 09:17:59:
Na ja, so ganz kann ich aber auch nicht sagen das die Nichtraucher dran Schuld sind das ich Pausen machen muss. Prinzipiell und inhaltlich stimmt es schon. Aber man muss ja hier die Gesundheit von allen betrachten. Wenn man selbst raucht ist das das eigene Problem. Aber da darf man nicht andere Leute mit "rein ziehen". Insofern ist es schon richtig finde ich.


Das ist es ja, was mich so daran ärgert, daß man zum Dank für die Bereitschaft zur Rücksichtnahme anschließend nur mit neuen Vorwürfen rechnen kann. Und das geht ja inzwischen so weit, daß den Leuten ihre angeblich geringere Produktivität vorgeworfen wird und daß sie deshalb angeblich den Betrieb schädigen. Das hat für Raucher sehr viel realere Konsequenzen als Kontakt mit Passivrauch für Nichtraucher.

  

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kopfraucht
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Hallo

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Re: Gedanken zum Rauchverbot am Arbeitsplatz!
Antwort #15 - 03.09.14 um 09:17:59
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Na ja, so ganz kann ich aber auch nicht sagen das die Nichtraucher dran Schuld sind das ich Pausen machen muss. Prinzipiell und inhaltlich stimmt es schon. Aber man muss ja hier die Gesundheit von allen betrachten. Wenn man selbst raucht ist das das eigene Problem. Aber da darf man nicht andere Leute mit "rein ziehen". Insofern ist es schon richtig finde ich.
  
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Re: Gedanken zum Rauchverbot am Arbeitsplatz!
Antwort #14 - 28.08.14 um 13:31:31
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xila schrieb on 28.08.14 um 10:39:48:
kopfraucht schrieb on 27.08.14 um 12:23:12:
Ich finde das ist ein recht strittiges Thema und es kommt in jedem Fall auch darauf an wie oft Raucherpausen gemacht werden.
Mit dem Gang zur Toilette kann man es meiner Meinung nach nicht vergleichen, das machen andere auch.
Ich als Raucher muss sagen, dass ich prinzipiell auf Arbeit so oft rauchen kann wie ich will, aber wenn überhaupt 2 Raucherpausen pro Tag einlege. In diesen Raucherpausen rede ich mit meinen Kollegen auch nicht über die Arbeit sondern wir quatschen oder ich genieße einfach meine Zigarette.
Klar, wenn man jemanden im Gang trifft wird gequatscht - aber das mache ich ja auch als Raucher.
Sicher kann man das ganze drehen wie man will, Fakt ist aber, dass es genau dann ungerecht wird wenn jemand dies extrem ausnutzt. Ich habe auch Mitarbeiter die 2 Mal pro Stunde raus gehen zum Rauchen aber auch Nichtraucher, die nur mit Teekasse usw. auf dem Gang zu sehen ist. Das wiederum ist auch nicht fair.


Die Rauchpausen sind entstanden, als - damals noch auf freiwilliger Basis (soviel zu der Behauptung, freiwillige Lösungen funktionierten nicht) - mit Rücksicht auf die Nichtraucher in Büros mit mehreren Mitarbeitern nicht mehr geraucht wurde.

Ich habe die "Vorher-Phase" an meinem ersten Arbeitsplatz nur knapp verpaßt. Es hat dort nur zwei oder drei Jahre gedauert, bis die ersten Nichtraucher angefangen haben, sich über die Rauchpausen zu beschweren.

Rückblickend finde ich: Man hätte daraufhin einfach wieder Aschenbecher in den Büros aufstellen sollen. Rücksichtnahme dankt einem leider kein Mensch.






Bei mir war es so :

Ich habe in meiner Firma 27 Jahre lang ohne Probleme in 2 - Personen - Büros geraucht.

Nach der Entscheidung des VV, ein absolutes Rauchverbot in allen Gebäuden inklusive Balkone und Terrassen zu erlassen, mache ich "Raucherpausen".

Wer ist denn nun daran schuld, daß ich "Raucherpausen" mache (machen muß) ?     hä?
« Zuletzt geändert: 28.08.14 um 13:33:44 von Destruktor »  
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Re: Gedanken zum Rauchverbot am Arbeitsplatz!
Antwort #13 - 28.08.14 um 10:39:48
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kopfraucht schrieb on 27.08.14 um 12:23:12:
Ich finde das ist ein recht strittiges Thema und es kommt in jedem Fall auch darauf an wie oft Raucherpausen gemacht werden.
Mit dem Gang zur Toilette kann man es meiner Meinung nach nicht vergleichen, das machen andere auch.
Ich als Raucher muss sagen, dass ich prinzipiell auf Arbeit so oft rauchen kann wie ich will, aber wenn überhaupt 2 Raucherpausen pro Tag einlege. In diesen Raucherpausen rede ich mit meinen Kollegen auch nicht über die Arbeit sondern wir quatschen oder ich genieße einfach meine Zigarette.
Klar, wenn man jemanden im Gang trifft wird gequatscht - aber das mache ich ja auch als Raucher.
Sicher kann man das ganze drehen wie man will, Fakt ist aber, dass es genau dann ungerecht wird wenn jemand dies extrem ausnutzt. Ich habe auch Mitarbeiter die 2 Mal pro Stunde raus gehen zum Rauchen aber auch Nichtraucher, die nur mit Teekasse usw. auf dem Gang zu sehen ist. Das wiederum ist auch nicht fair.


Die Rauchpausen sind entstanden, als - damals noch auf freiwilliger Basis (soviel zu der Behauptung, freiwillige Lösungen funktionierten nicht) - mit Rücksicht auf die Nichtraucher in Büros mit mehreren Mitarbeitern nicht mehr geraucht wurde.

Ich habe die "Vorher-Phase" an meinem ersten Arbeitsplatz nur knapp verpaßt. Es hat dort nur zwei oder drei Jahre gedauert, bis die ersten Nichtraucher angefangen haben, sich über die Rauchpausen zu beschweren.

Rückblickend finde ich: Man hätte daraufhin einfach wieder Aschenbecher in den Büros aufstellen sollen. Rücksichtnahme dankt einem leider kein Mensch.
  

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Re: Gedanken zum Rauchverbot am Arbeitsplatz!
Antwort #12 - 28.08.14 um 06:12:22
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kopfraucht schrieb on 27.08.14 um 12:23:12:
Iaber auch Nichtraucher, die nur mit Teekasse usw. auf dem Gang zu sehen ist. Das wiederum ist auch nicht fair.



Deswegen halte ich das für Quatsch mit dem Verbot der Raucherpausen. Wer eine Pause machen will macht sie auf jeden Fall, auch als Nichtraucher!
Bei uns sind genügend Nichtraucher, die zweimal am Tag lange Kaffeepausen machen oder dauernd am Geschirrspülen sind.
  

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Re: Gedanken zum Rauchverbot am Arbeitsplatz!
Antwort #11 - 27.08.14 um 12:23:12
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Ich finde das ist ein recht strittiges Thema und es kommt in jedem Fall auch darauf an wie oft Raucherpausen gemacht werden.
Mit dem Gang zur Toilette kann man es meiner Meinung nach nicht vergleichen, das machen andere auch.
Ich als Raucher muss sagen, dass ich prinzipiell auf Arbeit so oft rauchen kann wie ich will, aber wenn überhaupt 2 Raucherpausen pro Tag einlege. In diesen Raucherpausen rede ich mit meinen Kollegen auch nicht über die Arbeit sondern wir quatschen oder ich genieße einfach meine Zigarette.
Klar, wenn man jemanden im Gang trifft wird gequatscht - aber das mache ich ja auch als Raucher.
Sicher kann man das ganze drehen wie man will, Fakt ist aber, dass es genau dann ungerecht wird wenn jemand dies extrem ausnutzt. Ich habe auch Mitarbeiter die 2 Mal pro Stunde raus gehen zum Rauchen aber auch Nichtraucher, die nur mit Teekasse usw. auf dem Gang zu sehen ist. Das wiederum ist auch nicht fair.
  
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Re: Gedanken zum Rauchverbot am Arbeitsplatz!
Antwort #10 - 29.04.14 um 15:14:34
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fitzcarraldo schrieb on 29.04.14 um 13:23:04:
Carolus Magnus schrieb on 28.04.14 um 22:49:35:
Was ist denn das für ein Rechtsverständnis?


Leibeigenschaft in Zeiten des Gutmenschentums.


Evtl. auch Rechtsunsicherheit, die jedem wirtschaftlichen Tun eines Staates schadet.
  

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Re: Gedanken zum Rauchverbot am Arbeitsplatz!
Antwort #9 - 29.04.14 um 13:23:04
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Carolus Magnus schrieb on 28.04.14 um 22:49:35:
Was ist denn das für ein Rechtsverständnis?


Leibeigenschaft in Zeiten des Gutmenschentums.
  

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Ich rauche und trinke
aus politischen Gründen.

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Re: Gedanken zum Rauchverbot am Arbeitsplatz!
Antwort #8 - 28.04.14 um 22:49:35
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Quote:
Unternehmenssprecher Gert Pfleger betonte gegenüber österreichischen Medien, dass es Norske Skog bei der Durchsetzung des totalen Rauchverbots nur um die Gesundheit der Mitarbeiter und nicht um den Arbeitszeitverlust durch Zigarettenpausen gehe. Deshalb biete man den Mitarbeitern auch Programme an, die ihnen helfen sollen, ganz mit dem Rauchen aufzuhören.


Was ist denn das für ein Rechtsverständnis?

Ob nun einer Pause auf dem Klo oder draußen in der frischen Luft macht ist Hans wie Heiri und lohnmäßig gleichwertig zu behandeln. Ich habe bisher nirgends in Europa diesbezügliche Arbeitsrechts-Revisionen gelesen.

Da ich nicht alle Sprachen Europas beherrsche, bitte ich um allfällig Korrekturen - die mich sehr interessieren würden, jedoch nach Napoleonischem Recht dennoch nicht rechtsgültig sein können. Einzig GB hat meines Wissens ein andres Rechtssystem...
« Zuletzt geändert: 28.04.14 um 22:54:54 von Carolus Magnus »  

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Re: Gedanken zum Rauchverbot am Arbeitsplatz!
Antwort #7 - 28.04.14 um 21:13:02
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RaucherHB schrieb on 26.04.14 um 09:00:52:
Quote:
Ein Mitarbeiter, der draußen Raucht, während er auf den Beginn der Besprechung wartet, oder darauf, dass sein PC ausgetauscht wird, macht eigentlich keine Pause, sondern ist in Bereitschaft. Diese Zeit müsste bezahlt werden


Da wird ein Alarm gemacht weil Raucher zu viel Arbeitszeit kosten und dann stellt man fest:

Quote:
Verwaltungs-Angestellte sind am unproduktivsten
von Yves Hollenstein - Laut einer aktuellen Studie verbringen wir 40 Prozent unserer Arbeitszeit mit unnötigen Dingen. Doch nicht in allen Berufen sind die Zustände gleich schlimm.


http://www.20min.ch/finance/news/story/21142398


Die genannte "Studie" ist allerdings auch mal wieder ein Oberquatsch.
Wie "produktiv" war sie, diese Studie, denn? Wer zieht welchen Nutzen daraus?
Wann endlich gibt es eine oder mehrere Studien, die sich mit Sinn und Unsinn von Studien beschäftigen? Das wäre dann endlich mal etwas sinnvolles wenn auch völlig unproduktiv.
Viele Studienmacher merken einfach nicht, dass sie nicht richtig ticken.
  

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Re: Gedanken zum Rauchverbot am Arbeitsplatz!
Antwort #6 - 26.04.14 um 09:00:52
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Quote:
Ein Mitarbeiter, der draußen Raucht, während er auf den Beginn der Besprechung wartet, oder darauf, dass sein PC ausgetauscht wird, macht eigentlich keine Pause, sondern ist in Bereitschaft. Diese Zeit müsste bezahlt werden


Da wird ein Alarm gemacht weil Raucher zu viel Arbeitszeit kosten und dann stellt man fest:

Quote:
Verwaltungs-Angestellte sind am unproduktivsten
von Yves Hollenstein - Laut einer aktuellen Studie verbringen wir 40 Prozent unserer Arbeitszeit mit unnötigen Dingen. Doch nicht in allen Berufen sind die Zustände gleich schlimm.


http://www.20min.ch/finance/news/story/21142398
  

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