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Heißes Thema (mehr als 10 Antworten) und es geht weiter (Gelesen: 2.395 mal)
shadu
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MaryLong I smoke you

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und es geht weiter
18.12.14 um 12:37:08
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Eine Forderung an die hochwohlgeborenen Bevormunder. Ändert Eure Lebenseinstellung und mischt euch nicht in anderer ihrer Lebensweise ein. Ihr habt dort nichts zu suchen.

Männer geben sich zu gern die Kante.

«So geht es mit Tabak und Rum: Erst bis du fröhlich, dann fällst du um.» Was schon Wilhelm Busch sagte, gilt noch heute für viele Männer. Die stellt zumindest das Robert-Koch-Institut in einem Bericht über die Gesundheit der Männer in Deutschland fest.

Er hat sich nie geschont: Dean Martin. Er hat sich nie geschont: Dean Martin.
Männer würden laut der Studie mehr rauchen, mehr trinken und sich ungesunder ernähren als Frauen. Dem Bericht zufolge könne die tiefere Lebenserwartung der Männer auf solche «gesundheitliche Risikoverhalten» zurückgeführt werden. Besonders gefährdet seien alleinlebende Männer ab 30.
Weiterlesen.......http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Maenner-geben-sich-zu-gern-die-Kante-1905...
  
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Tegel
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Re: und es geht weiter
Antwort #1 - 19.12.14 um 00:13:04
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Ich sage nur, mehr als verständlich.  Lieber am Tresen beim Rotwein und Tabak... als zuhause  mit :

Alice Sophie Schwarzer
Gesine Marianne Schwan
Martina Pötschke-Langer
Renate Elly Künast
Andrea Ypsilanti
Barbara Steffens

die Liste ist nach oben offen  Zwinkernd
  

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Raucherhusten
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Gott sei Dank bin ich
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Re: und es geht weiter
Antwort #2 - 19.12.14 um 18:18:21
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Höchststrafe ist immer noch die rote Claudia Roth  Laut lachend
  

"Das Wiederholte befestigt sich so sehr in den Köpfen, daß es schließlich als eine bewiesene Wahrheit angenommen wird." (Le Bon, Psychologie der Massen)
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Tegel
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Re: und es geht weiter
Antwort #3 - 19.12.14 um 22:38:54
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Korrekt, danke für die Ergänzung  Smiley
  

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fitzcarraldo
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Fluctuat nec mergitur

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Re: und es geht weiter
Antwort #4 - 19.12.14 um 23:25:42
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Raucherhusten schrieb on 19.12.14 um 18:18:21:
Höchststrafe ist immer noch die rote Claudia Roth 


O ja, Claudia Roth und das

Quote:
Organic Waterboarding[n] - Das scheinbare Ersäufen von Freund und Feind und anderen lohnenden Zielen in der Flut der eigenen Tränen.


Wundert mich eigentlich, dass die Grünen auf ihren Parteitagen noch keine Schwimmwestenpflicht eingeführt haben. Anderseits, wär sie keine Grüne, sondern die Gewürz- und Kräutertante um die Ecke, ich glaub ich könnt sie fast mögen.
  

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Ute
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Hallo

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Re: und es geht weiter
Antwort #5 - 23.01.15 um 13:19:07
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Ich kann verstehen, wenn sich viele hier bevormundet fühlen. Aber man muss doch einer Regierung auch mal zugute halten, dass sie am gesundheitlichen Wohlergehen der Menschen interessiert ist. Und so ein Vorstoß sollte nicht nur als Bevormundung gesehen werden.

Ich rauche zwar nach wie vor und lasse es mir nicht verbieten, aber ich sehe trotzdem das Bemühen eher als Bevormundung.Ich will hier niemanden zu nahe treten, aber ich denke, dass ist ein Prozess, der einfach noch ein bisschen dauert.

Anderes Beispiel: Bier. Auch hier bin ich mittlerweile auf alkoholfreies Bier umgestiegen. Das ist nicht nur gesünder, sondern hat auch wesentlich weniger Kalorien. Wer das nicht glaubt, kann hier bei Bier Deluxe dies einmal nachlesen.

Naja, ist halt nur meine Meinung dazu Smiley

Liebe Grüße an euch
Ute

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rizzo
« Zuletzt geändert: 24.01.15 um 12:21:08 von rizzo »  
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magnitubel
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Re: und es geht weiter
Antwort #6 - 23.01.15 um 14:46:04
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Ute schrieb on 23.01.15 um 13:19:07:
Ich kann verstehen, wenn sich viele hier bevormundet fühlen. Aber man muss doch einer Regierung auch mal zugute halten, dass sie am gesundheitlichen Wohlergehen der Menschen interessiert ist. Und so ein Vorstoß sollte nicht nur als Bevormundung gesehen werden.

Ich rauche zwar nach wie vor und lasse es mir nicht verbieten, aber ich sehe trotzdem das Bemühen eher als Bevormundung.Ich will hier niemanden zu nahe treten, aber ich denke, dass ist ein Prozess, der einfach noch ein bisschen dauert.

Anderes Beispiel: Bier. Auch hier bin ich mittlerweile auf alkoholfreies Bier umgestiegen. Das ist nicht nur gesünder, sondern hat auch wesentlich weniger Kalorien. Wer das nicht glaubt, kann hier bei Bier Deluxe dies einmal nachlesen.

Naja, ist halt nur meine Meinung dazu Smiley

Liebe Grüße an euch
Ute


Liebe Ute,
ich möchte Dir gewiss auch nicht zu nahe treten und jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung.
Ich fürchte nur, dass es Leute wie Du sein werden, die eines gar nicht mehr allzu fernen Tages dafür verantwortlich sind, wenn man in der Kneipe oder im Restaurant nur noch alkoholfreie Getränke konsumieren darf.
Soweit wird's schon nicht kommen, denkst Du?
Das dachte ich vor 2007 auch beim Tabakkonsum. Was soll ich sagen, es kam schlimmer als ich mir je hätte träumen lassen.
Was immer Du in diesem Zusammenhang auch als postitiv empfinden magst, Fakt bleibt, dass es nie die Aufgabe des Staates war, seine Bürger zu einer "gesunden Lebensweise" (was auch immer das sein mag) zu erziehen.
Und um zum Tabakkonsum zurückzukommen, ich wage zu behaupten, dass niemand in diesem Forum ein Problem damit hätte, wenn der Markt entscheiden dürfte, ob in der Gastronomie weiterhin ein Angebot für Raucher bereitgestellt werden dürfte.
Wegen mir sogar mit steuerlichen Lenkungsanreizen (Linzenzen zum Alkoholverkauf könnte man in ähnlicher Weise auch auf den Tabak ausgeben).
Aber eben das Fehlen dieser Wahlmöglichkeit, diese absolutistische (um das Wort faschistoide zu meiden) Vorgehensweise, die eine grosse Zahl der Raucher (wohl im Gegensatz zu Dir) als diskriminierend empfinden, ist es, was uns hier umtreibt.
Mag jeder soviel Nichtrauchen wie er will, solange er mich damit nicht belästigt! (Ach so, das Argument dürfen ja nur die Anderen benutzen...)

dto.
« Zuletzt geändert: 24.01.15 um 12:21:57 von rizzo »  
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xila
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... hat meistens recht
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Re: und es geht weiter
Antwort #7 - 23.01.15 um 18:23:23
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Ute schrieb on 23.01.15 um 13:19:07:
Ich kann verstehen, wenn sich viele hier bevormundet fühlen. Aber man muss doch einer Regierung auch mal zugute halten, dass sie am gesundheitlichen Wohlergehen der Menschen interessiert ist. Und so ein Vorstoß sollte nicht nur als Bevormundung gesehen werden.

Ich rauche zwar nach wie vor und lasse es mir nicht verbieten, aber ich sehe trotzdem das Bemühen eher als Bevormundung.Ich will hier niemanden zu nahe treten, aber ich denke, dass ist ein Prozess, der einfach noch ein bisschen dauert.

Anderes Beispiel: Bier. Auch hier bin ich mittlerweile auf alkoholfreies Bier umgestiegen. Das ist nicht nur gesünder, sondern hat auch wesentlich weniger Kalorien. Wer das nicht glaubt, kann hier bei Bier Deluxe dies einmal nachlesen.

Naja, ist halt nur meine Meinung dazu Smiley

Liebe Grüße an euch
Ute



Liebe Ute,

kein psychisch gesunder Mensch möchte vor sich selbst geschützt werden. Man muß ihn erst mal psychisch beschädigen, um in ihm diesen Wunsch zu wecken.

dto.
« Zuletzt geändert: 24.01.15 um 12:22:47 von rizzo »  

Unwillkommene Tatbestände sind von einer unbeweglichen Hartnäckigkeit, die durch nichts außer der glatten Lüge erschüttert werden kann. (Hannah Arendt)
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Tegel
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Re: und es geht weiter
Antwort #8 - 23.01.15 um 20:30:04
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gesundheitlichen Wohlergehen….sorry, da bekomme ich einen Blutsturz. Dieses „ gesundheitliche Wohlergehen „ ist mit ein Bestandteil der allgemeinen Gehirnwäsche und Volksverblödung sowie Aberkennung der eigenen Verantwortung. Vielleicht würde ich ja noch einen Hauch von Verständnis aufbringen wenn der „ Rest“ wenigstens funktionieren würde. PFEIFENDECKEL !!!

Es gab mal eine Zeit in Deutschland, wo ein Hauptverdiener eine ganze Familie mit 3 Kindern ernähren konnte. Inklusive Urlaub und Auto und reales Ziel auf ein Eigenheim. Heute sind hierzu 2 Hauptverdiener mit einem Kind angesagt. Das Eigenheim ist Wunschdenken. Dies als führende Wirtschaftsnation mit Milliardeneinahmen. Kann das jemand erklären ?

Wir sind unfreiwillig in einer Pseudogemeinschaft mit hoffnungslos überschuldeten und bankrotten Sozialstaaten. Wo letztendlich am Schluss der deutsche Normalbürger den Schei… auslöffeln darf. Mit unserer Altversorgung kann man wahrscheinlich bestenfalls später das Klopapier bezahlen.

Wir werden von unseren „ Freunden „ bespitzelt und es  wird einfach  unter dem Teppich gekehrt. Versprechen lösen sich einfach in Luft auf ( Soli ). Bürger werden von den Politkern beschimpft ( Herr Maas  / Schande für Deutschland, Herr Özdemir / Mischpoke ).
Wir  bezahle Steuern wie die  bekloppten, die später verwendet um Völker mit Hilfsgütern zu versorgen die sich vorher mit den von uns oder unseren „ Freunden „ produzierten und verkauften Waffen die Schädel eingeschlagen haben.  IRRSINN.
Auch diese Auflistung ist nach oben offen…

Das sind keine Politiker des Volkes , dass sind von Selbstherrlichkeit und Lobbyismus gesteuerte Marionetten ( schade, hätte gerne eine andere Bezeichnung gewählt )
Fazit, es soll mir keiner mit dem hehren Ziel unsere Politik nach einem gesundheitlichen Wohlergehen des deutschen Volkes kommen. Das ist eine Lüge….wie so vieles andere auch.

Darauf erst recht einen guten Rotwein & Tabak.

« Zuletzt geändert: 23.01.15 um 20:30:49 von Tegel »  

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Brigitte
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Hallo

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Re: und es geht weiter
Antwort #9 - 23.01.15 um 22:49:09
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Ute schrieb on 23.01.15 um 13:19:07:
Ich kann verstehen, wenn sich viele hier bevormundet fühlen. Aber man muss doch einer Regierung auch mal zugute halten, dass sie am gesundheitlichen Wohlergehen der Menschen interessiert ist. Und so ein Vorstoß sollte nicht nur als Bevormundung gesehen werden.

Ich rauche zwar nach wie vor und lasse es mir nicht verbieten, aber ich sehe trotzdem das Bemühen eher als Bevormundung.Ich will hier niemanden zu nahe treten, aber ich denke, dass ist ein Prozess, der einfach noch ein bisschen dauert.

Anderes Beispiel: Bier. Auch hier bin ich mittlerweile auf alkoholfreies Bier umgestiegen. Das ist nicht nur gesünder, sondern hat auch wesentlich weniger Kalorien. Wer das nicht glaubt, kann hier bei Bier Deluxe dies einmal nachlesen.

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Liebe Grüße an euch
Ute


Darf ich hier ein Buch empfehlen:
http://www.amazon.de/Besorgnisgesellschaft-Hintergr%C3%BCnde-Tabakbek%C3%A4mpfun...

Quote:
Viele Ängste treiben die Menschen heute um: Angst um ihre Sicherheit, Angst um die natürliche Umwelt, Angst um ihre Gesundheit. Die wirklichen Gefahren sind so gering wie nie zuvor, aber die Sorge ist über die Maßen gewachsen. Bewachen, behüten und bewahren: Das sind die Losungen der neuen Besorgnisgesellschaft. Sie hat Sicherheit, Gesundheit und Umwelt zu ihren höchsten Gütern erkoren, und sie schreckt nicht davor zurück, die Einzelnen „zu ihrem eigenen Wohl“ nach Kräften zu bevormunden. Günter Ropohl nimmt in seinem neuen Buch die Auswirkungen dieser Besorgnisgesellschaft am Beispiel der Tabakdiskussion aufs Korn: Gesundheitsmissionare, die das Rauchen verbannen wollen, haben den Menschen eine massive Bedrohung durch das „Passivrauchen“ eingeredet. Die Nichtraucher würden durch Tabakrauch auch in geringen Spuren ernsthaft erkranken und müss­ten unbedingt davor geschützt werden, heißt es, doch keine wissenschaftliche Untersuchung habe das schlüssig beweisen können. Die Tabakbekämpfung erscheint somit Ro­pohl zufolge als neuer Klassenkampf von oben nach unten, der Millionen von Menschen in der Freiheit ihres persönlichen Lebensstils einschränkt. Neben den Rauchern droht demnächst auch den Fleischliebhabern, den Freunden alkoholischer Getränke und den Vollschlanken eine Gesundheitsdiktatur staatlicher Bevormundung.


Zum Bier... Wenns die Kalorien sind, die da stoeren, warum nicht gleich Wasser (null kalorien) trinken? 
Der Gesundheit zuliebe trinke ich gerade einen G&T mit Limone und Gurke.  Schmeckt saaaagenhaft!  Smiley

dto.
« Zuletzt geändert: 24.01.15 um 12:23:24 von rizzo »  
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Re: und es geht weiter
Antwort #10 - 24.01.15 um 06:31:18
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Ute schrieb on 23.01.15 um 13:19:07:
Ich kann verstehen, wenn sich viele hier bevormundet fühlen. Aber man muss doch einer Regierung auch mal zugute halten, dass sie am gesundheitlichen Wohlergehen der Menschen interessiert ist. Und so ein Vorstoß sollte nicht nur als Bevormundung gesehen werden.

Ich rauche zwar nach wie vor und lasse es mir nicht verbieten, aber ich sehe trotzdem das Bemühen eher als Bevormundung.Ich will hier niemanden zu nahe treten, aber ich denke, dass ist ein Prozess, der einfach noch ein bisschen dauert.
.........



Liebe Ute,

die Strategien der Regierungen (angetrieben durch die WHO, Pharmaindustrie und Gesundheitslobby) gehen schon lange über Bevormundungen hinaus - das selbstgesteckte Ziel ist die sogn. "Denormalisierung" von bestimmten Verhaltensweisen:

Bei der “Denormalisierung” geht es darum, die Industrie, das Produkt, den Konsum und die Konsumenten zu „denormalisieren”. Kurz: es darf in der weltweiten Gesellschaft nicht mehr als normal akzeptiert werden, dass Alkohol getrunken, geraucht oder die falsche Nahrung zu sich genommen wird. In der Praxis bedeutet Denormalisierung, dass die Regierung versucht Erwachsene soweit zu beschämen, dass sie ihr Konsumverhalten ändern. Damit die Denormalisierungs-Kampagnen der Regierungen bei den Zielgruppen erfolgreich sind, muss stigmatisiert und ausgegrenzt werden; d. h. die Betroffenen müssen vom Rest der zivilisierten Gesellschaft solange abgesondert werden, bis sie lernen sich auf die gewünschte Art und Weise zu benehmen (zum Beispiel Rauchverbote in der Öffentlichkeit).
Zwei Taktiken werden bevorzugt:
– erstens die Defizite der Alkoholkonsumenten, der Raucher, der Übergewichtigen und ihre Auswirkungen auf Andere herauszustellen
– und zweitens sie mit einem Stigma zu versehen, sie zu marginalisieren und aus der Gesellschaft auszugrenzen.

Es geht also weit über Bevormundung hinaus - Ziel ist die Ausgrenzung und Stigmatisierung von Menschen mit anderen Lebens- und Konsumangewohnheiten!

Wie weit das jetzt schon geht, kannst Du z.B. hier nachlesen:
http://www.ruhrbarone.de/von-der-sehn-sucht-nach-verboten-teil-2-sugar-the-next-...
  
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Ute
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Hallo

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Re: und es geht weiter
Antwort #11 - 05.02.15 um 09:09:35
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Ich denke nicht, dass der Staat so weit reichende Ziele verfolgt. Aber ich möchte ein positives beispiel geben. Als ich Kind war, haben meine beiden Eltern geraucht. Ich habe mich ständig in Zimmern aufgehalten, in denen ich passiv mitgeraucht habe. Im Auto und wo nicht überall. Damals gab es noch kein Bewusstsein dafür - heute aber schon. Auch wenn ich rauche, achte ich perinlichst genau darauf, dass meine Kinder nicht in dem Rauch aufwachsen müssen. Das finde ich eine gute Leistung. Und muss man das auch unter Denormalisierung verbuchen?
  
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Re: und es geht weiter
Antwort #12 - 05.02.15 um 18:47:10
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Ute schrieb on 05.02.15 um 09:09:35:
Ich denke nicht, dass der Staat so weit reichende Ziele verfolgt. Aber ich möchte ein positives beispiel geben. Als ich Kind war, haben meine beiden Eltern geraucht. Ich habe mich ständig in Zimmern aufgehalten, in denen ich passiv mitgeraucht habe. Im Auto und wo nicht überall. Damals gab es noch kein Bewusstsein dafür - heute aber schon. Auch wenn ich rauche, achte ich perinlichst genau darauf, dass meine Kinder nicht in dem Rauch aufwachsen müssen. Das finde ich eine gute Leistung. Und muss man das auch unter Denormalisierung verbuchen?


Ja - wenn du das noch nicht begriffen hast?

Auf der dritten „Weltkonferenz Rauchen und Gesundheit“ 1975 unter der Leitung des britischen Mediziners George Godber hat man bereits die Strategien entwickelt, mit denen unsere Gesellschaft heute auseinanderdividiert wird (Nichtraucher gegen Raucher). Die Taktik, Tabakrauch als Gefährdung für die Gesundheit und das Leben der Nichtraucher darzustellen, wurde auf dieser Konferenz weiter entwickelt.

Als weitere Ziele wurden u.a. genannt:
- Ein soziales Umfeld sollte geschaffen werden, in dem Rauchen nicht akzeptiert wird (Create a social environment in which smoking is unacceptable),

- Rauchen sollte in der Öffentlichkeit immer mehr erschwert werden (..we can and should make it more and more difficult for the individual to smoke cigarettes in public)

Wie man deinen Äußerungen entnehmen kann, hat diese Taktik (Bewusstsein ohne Grundlage zu schaffen) bei dir gut funktioniert - Angst vor Passivrauch, ohne dass du eine wissenschaftliche Grundlage vorweisen kannst. Kochdünste, Kerzenrauch, Kaminfeuer, Autoabgase - alles kein Problem. Aber Passivrauch.....

Wie du deine Kinder erziehst, ist allein deine Sache - uns liegt aber mehr daran, Bewusstsein für die Täuschungen und Tricksereien der Tabakkontrolle zu schaffen...
  
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Re: und es geht weiter
Antwort #13 - 05.02.15 um 19:57:19
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Re: und es geht weiter
Antwort #14 - 06.02.15 um 03:12:38
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Ute schrieb on 05.02.15 um 09:09:35:
Das finde ich eine gute Leistung.


Ja, das machst Du ganz toll. Und wenn Deine Kinder gross sind, dann wirst Du mal Verteidigungsministerin.

Wer ist eigentlich die Dame auf Deinem Avatarbild? Die kommt ja ganz schön was rum.
  

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Re: und es geht weiter
Antwort #15 - 06.02.15 um 06:57:56
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Ute schrieb on 23.01.15 um 13:19:07:
Ich kann verstehen, wenn sich viele hier bevormundet fühlen. Aber man muss doch einer Regierung auch mal zugute halten, dass sie am gesundheitlichen Wohlergehen der Menschen interessiert ist.


Sicher. Deswegen muss man heute für Arztbesuche massig zahlen wohingegen in den verrauchten 70ern noch alles von der Kasse bezahlt wurde.
  

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Re: und es geht weiter
Antwort #16 - 06.02.15 um 08:38:07
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ChristophL schrieb on 05.02.15 um 19:57:19:
UTE = Unterirdischer Troll, Exit.


Nana, wir sollten nicht jeden, der hier eine andere Meinung vertritt, gleich als Troll abqualifizieren.
Die Dame erschien mir höflich und wir sollten es hier auch sein. (das gilt natürlich nicht für MLP, Jazbinsek, Binding und Konsorten)
Schließlich ist ja auch keiner gezwungen zu antworten.
  
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Re: und es geht weiter
Antwort #17 - 07.02.15 um 18:26:54
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Ute schrieb on 23.01.15 um 13:19:07:
Ich kann verstehen, wenn sich viele hier bevormundet fühlen. Aber man muss doch einer Regierung auch mal zugute halten, dass sie am gesundheitlichen Wohlergehen der Menschen interessiert ist. Und so ein Vorstoß sollte nicht nur als Bevormundung gesehen werden.


Dann lass mal überlegen! Das Rauchen in den Gaststätten wurde verboten um die übrigen Gäste und die Bedienungen vor dem Tabakrauch zu schützen. Was aber die Köche, oder Bäcker in ihren Betrieben einatmen ist jedoch egal. Schichtarbeit ist ungesund, wird aber nach wie vor toleriert.
Dass sich die Raucher bevormundet fühlen liegt daran, dass man einfach Verbote ausspricht als auch nur ansatzweise Alternativen zu erwägen.

Ute schrieb on 23.01.15 um 13:19:07:
Ich rauche zwar nach wie vor und lasse es mir nicht verbieten, aber ich sehe trotzdem das Bemühen eher als Bevormundung.Ich will hier niemanden zu nahe treten, aber ich denke, dass ist ein Prozess, der einfach noch ein bisschen dauert.


Sicher der Prozess dauert noch ein bißchen aber das erklärte Ziel ist ein rauchfreies Europa. Und für dieses Ziel ist jede Lüge oder geschönte Statistik Recht.

Ute schrieb on 23.01.15 um 13:19:07:
Anderes Beispiel: Bier. Auch hier bin ich mittlerweile auf alkoholfreies Bier umgestiegen. Das ist nicht nur gesünder, sondern hat auch wesentlich weniger Kalorien. Wer das nicht glaubt, kann hier bei Bier Deluxe dies einmal nachlesen.


Mit genau diesen Worten wird doch auf die Schädlichkeit des Rauchens hingewiesen. Siehe doch die 3301 Passivrauchtoten. Mittlerweile streitet man sich doch auch schon um die Schädlichkeit von den sog. E-Zigaretten. Man hat zwar überhaupt keine Erfahrungen damit, aber es wird schon darüber gestritten.
Nun ja, früher hat man ja darüber gestritten, was wohl passiert wenn ein Mensch über den Rand der Erde fällt.
Und sollte eines schönen Tages irgendein Experte darauf kommen, dass Bier der ideale Einstiegspunkt in den Alkoholismus ist, dann dürfte für dein kalorienarmes alkoholfreies Bier auch bald Schluß sein.

Du schreibst, Du läßt Dir das Rauchen nicht verbieten. Es gibt doch heute schon Gerichtsurteile, dass man einem Raucher die Zeiten an denen er rauchen darf vorschreiben kann oder gar die Wohnung kündigen darf, wenn sich ein Nachbar durch den Rauch belästigt fühlt.

Zu einer Gesellschaft gehört auch Toleranz. Für die Raucher hat man jedoch ein ganz anderes Szenario, nämlich Null-Toleranz.

Gruß
Gerhard
  
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Re: und es geht weiter
Antwort #18 - 08.02.15 um 17:38:33
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Ute schrieb on 05.02.15 um 09:09:35:
Ich denke nicht, dass der Staat so weit reichende Ziele verfolgt. Aber ich möchte ein positives beispiel geben. Als ich Kind war, haben meine beiden Eltern geraucht. Ich habe mich ständig in Zimmern aufgehalten, in denen ich passiv mitgeraucht habe. Im Auto und wo nicht überall. Damals gab es noch kein Bewusstsein dafür - heute aber schon. Auch wenn ich rauche, achte ich perinlichst genau darauf, dass meine Kinder nicht in dem Rauch aufwachsen müssen. Das finde ich eine gute Leistung. Und muss man das auch unter Denormalisierung verbuchen?


Selbstverständlich ist das Denormalisierung, wenn etwas, das einmal normal war, nicht mehr als normal gilt. Was stellst du dir denn unter diesem Begriff vor?

Was genau findest du eigentlich gut daran, daß du dich nicht getraust, vor deinen Kindern zu rauchen?

Das Faszinierende an dieser Denormalisierung des Rauchens in der eigenen Wohnung ist, daß sie innerhalb von zwei bis drei Jahren, also praktisch von heute auf morgen, geschehen ist, und wir können sagen, wir sind dabeigewesen. Oder wir könnten das, sofern wir es überhaupt mitbekämen ... was außer mir leider auf so gut wie niemanden zutrifft. Im Gegenteil, ich erlebe es seit ein paar Jahren mit bedenklicher Häufigkeit, daß ansonsten ganz normal wirkende Leute gesprächsweise aus Zeiten wie den fünfziger, sechziger, siebziger Jahren behaupten, sie seien schon damals zum Rauchen aus dem Haus gegangen. Das ist lächerlich, denn niemand hat das gemacht, man wäre für plemplem gehalten worden.

Die Leute programmieren sich irgendwie ihr eigenes Gedächtnis um. Das hat schon etwas  ... Beunruhigendes. Es ist ein sonderbarer Gedanke, daß irgendwer das im Gegenteil für eine lobenswerte Entwicklung halten könnte.

Was auch immer das für ein Orwell-Mechanismus ist, der diese partielle Amnesie bewirkt, bei mir funktioniert er nicht. Als mein Sohn volljährig wurde, das war 2005, war es noch ganz normal, daß man dort, wo Raucher wohnen, in der Wohnung raucht, und dort, wo Nichtraucher wohnen, vor die Tür geht, ganz unabhängig ob mit oder ohne Kinder. Ich hatte einen Haufen Freundinnen mit Kindern, das war überall so. Ich erinnere mich auch noch, daß in jenem Jahr ein Freund geheiratet hat, der, weil seine Frischangetraute es von ihm verlangt hat, zum Rauchen vor die Tür gegangen ist. Das kam mir damals sehr exotisch vor, sich in der eigenen Wohnung das Rauchen verbieten zu lassen. Aber schon im Jahr 2008 war es schwierig, auf Raucher jüngeren Alters zu treffen, die in der Öffentlichkeit zugaben, in ihrer Wohnung zu rauchen. (Was sie tatsächlich taten, ist wieder eine andere Frage.)

Das wäre mir alles ja wurscht, von mir aus kann jeder das halten, wie er will, und wenn einer sich besonders tugendhaft vorkommt, wenn er zum Rauchen auf den Balkon geht - des Menschen Wille ist sein Himmelreich. Das einzige, was mich daran stört, ist, daß diejenigen, die es weiter so halten wollen wie vorher oder es - vor allem ältere Leute - vielleicht auch nicht einmal mitgekriegt haben, daß "man" das jetzt nicht mehr tut (so wie auch viele ältere Leute noch Begriffe wie "Farbiger" verwenden, für die man heutzutage die öffentliche Steinigung riskiert) -, dank der Denormalisierung riskieren, von Nachbarn  verklagt oder, falls sie Kinder haben, von verhetzten Gutmenschen angepöbelt oder anderweitig schikaniert werden.

Gut also, daß mein Kind wenigstens schon erwachsen ist und ich als Eigentümerin meiner Wohnung erstens keinen Vermieter habe und zweitens in den Wohnungen über, neben und unter mir ebenfalls Raucher wohnen. Wir sind offenbar immer noch mehr, als viele ahnen.

Die Stunde der Wahrheit kommt für mich vermutlich erst, falls mein Sohn und seine inzwischen sehr langjährige Freundin sich eines Tages Kinder zulegen. Ich habe nämlich nicht die Absicht, mir von irgendwem und aus mit welcher Begründung jemals in meiner eigenen Wohnung das Rauchen verbieten zu lassen. Falls sie Angst haben sollten, ihren Kindern entstünde ein Schaden durch Besuche bei mir, und falls es mir nicht gelingt, sie vom Gegenteil zu überzeugen, werde ich wohl wenig Kontakt zu meinen Enkelkindern haben ... und sie müßten sich andere Babysitter suchen.
  

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Antwort #19 - 08.02.15 um 19:58:59
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Werbespam geerdet,
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Da hatte ich Ute doch für einen Troll gehalten, aber es war nur ein Werbespammer. Das ist die Kehrseite der Erfordernis mehrerer Posts, bis man als neuer User einen Link setzen kann: Es wird vorher Unsinn gepostet.

P.S.: Ob Werbung für "alkoholfreies Bier" hier wirklich zielgruppengerecht platziert ist, wage ich zu bezweifeln.
« Zuletzt geändert: 08.02.15 um 19:59:55 von ChristophL »  
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ChristophL
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Freier Rauch statt Rauchfrei!

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Re: und es geht weiter
Antwort #20 - 08.02.15 um 20:16:34
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xila schrieb on 08.02.15 um 17:38:33:
Was genau findest du eigentlich gut daran, daß du dich nicht getraust, vor deinen Kindern zu rauchen?

Das Faszinierende an dieser Denormalisierung des Rauchens in der eigenen Wohnung ist, daß sie innerhalb von zwei bis drei Jahren, also praktisch von heute auf morgen, geschehen ist, und wir können sagen, wir sind dabeigewesen.
[...]
Als mein Sohn volljährig wurde, das war 2005, war es noch ganz normal, daß man dort, wo Raucher wohnen, in der Wohnung raucht, und dort, wo Nichtraucher wohnen, vor die Tür geht, ganz unabhängig ob mit oder ohne Kinder. [...] Aber schon im Jahr 2008 war es schwierig, auf Raucher jüngeren Alters zu treffen, die in der Öffentlichkeit zugaben, in ihrer Wohnung zu rauchen. (Was sie tatsächlich taten, ist wieder eine andere Frage.)



Sehr guter Post, und die Jahreszahlen kann ich aus meiner Erfahrung auch bestätigen, wobei sich mir das Ganze als gradueller Prozess dargestellt hat, bei dem zunächst bestimmte Räume und Situationen (Kinderlein) dem Rauchverbot unterworfen wurden und das dann im Laufe der Zeit zunahm. Erfreulicherweise gibt's in meinem Umfeld den einen oder die andere, die selbstverständlich bei sich zu Hause rauchen.
  
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shadu
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MaryLong I smoke you

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Re: und es geht weiter
Antwort #21 - 24.03.15 um 16:14:59
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Raucherhatz bis zum Exzess !

Widerliche Antiraucher-Propaganda in Höchstform.

http://www.blick.ch/news/ausland/schock-ultraschall-so-schlimm-quaelt-rauchen-da...

Was ist eigentlich los ? Ist heute internationaler Raucherbashing Tag!
  
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Ludwig der Träumer
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Hallo

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Re: und es geht weiter
Antwort #22 - 03.04.15 um 18:26:52
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Die „Widerliche Antiraucher-Propaganda in Höchstform.“ Ist ein Thema, dem ich voll zustimme. Was mich fast noch mehr entsetzt, ist das was dem Embryo angetan wird.

Ultraschalluntersuchungen erzeugen einen Schalldruck von über 100 dB im Ungeborenen. Von der thermischen Belastung erst gar nicht zu reden. Eine sehr gute Zusammenfassung dieser Gefahren kann im  ‚Zentrum für Gesundheit` nachgelesen werden.

Die gleichen Typen, die bereits Ungeborene foltern, wollen uns weis machen, daß bereits Ungeborene durch Tabakkonsum geschädigt werden. Was war meine Mutti bloß für Asoziale. Hatte ordentlich geraucht und sich manchmal Alkohol gegönnt aus Heißhunger. Was wurde aus mir? Ein geistiger Krüppel, der dem Zeitgeist nicht mehr folgen kann. Dem die Freiheit des Denkens und der Selbstverwirklichung wichtiger ist als sein ach so wichtiges gesundes Leben. Fünfzig Jahre rauchen und kein bißchen weise. Das paßt natürlich nicht mehr in die Zeit der Gleichschaltung, zugunsten des Endzeitkapitalismus.

Was ist mit dem Nocebo-Effekt?  Warum läßt eine werdende Mutti solche Untersuchungen zu? Aus Angst natürlich. Statt sich über das Kommende zu freuen, wie es früher mal üblich war, möchte sie Gewißheit haben, daß kein Krüppel entsteht. Die Abtreibungspille bis kurz vor der Geburt dürfte bald für Rauchende zumindest empfohlen werden. Kostenlos versteht sich, wie bei den Hartzern, denen die Pille davor (bald danach) verabreicht werden soll um sie zu eliminieren, wie bereits bei den Politikern angedacht.  Merken die nicht, in welche Falle sie laufen?

Die Zeit der Denker, die Selbstverwirklichung  wollten – Anarchie genannt, ist so tot wie der Befreiungsgedanke unseres großen Meisters vor zweitausend Jahren.  Ich möchte ihm hiermit am Karfreitag gedenken (bin gottseidank Atheist und schätze ihn). Da wurde ein Klardenker an die Wand – ans Kreuz genagelt um ihn anschließend als Weltenretter zu feiern. Heute wird sein Bild wieder weltweit als Befreier herumgetragen. Ein Ekelbild ohnegleichen. Wer hängt sich schon einen zerfetzten Soldaten als Weltenretter an die Wand? Was sagen uns also Bilder?

Was sagen uns die Embryo-Bilder? Nur soviel, daß sich der Embryo bereits bewegt und mit dem Händchen sich an den Kopp langen kann, anstatt nur es dazu verwenden um den späteren Schnuller zu simulieren. Über Unruhe im Bauch berichtet jede Schwangere, egal was sie gerade macht. Es sind also Momentaufnahmen, die nichts anderes aussagen als daß sich im Bauch etwas bewegt.
  
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shadu
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MaryLong I smoke you

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Re: und es geht weiter
Antwort #23 - 04.04.15 um 16:56:36
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Ludwig der Träumer schrieb on 03.04.15 um 18:26:52:
Die „Widerliche Antiraucher-Propaganda in Höchstform.“ Ist ein Thema, dem ich voll zustimme. Was mich fast noch mehr entsetzt, ist das was dem Embryo angetan wird.

Ultraschalluntersuchungen erzeugen einen Schalldruck von über 100 dB im Ungeborenen. Von der thermischen Belastung erst gar nicht zu reden. Eine sehr gute Zusammenfassung dieser Gefahren kann im  ‚Zentrum für Gesundheit` nachgelesen werden.

Die gleichen Typen, die bereits Ungeborene foltern, wollen uns weis machen, daß bereits Ungeborene durch Tabakkonsum geschädigt werden. Was war meine Mutti bloß für Asoziale. Hatte ordentlich geraucht und sich manchmal Alkohol gegönnt aus Heißhunger. Was wurde aus mir? Ein geistiger Krüppel, der dem Zeitgeist nicht mehr folgen kann. Dem die Freiheit des Denkens und der Selbstverwirklichung wichtiger ist als sein ach so wichtiges gesundes Leben. Fünfzig Jahre rauchen und kein bißchen weise. Das paßt natürlich nicht mehr in die Zeit der Gleichschaltung, zugunsten des Endzeitkapitalismus.

Was ist mit dem Nocebo-Effekt?  Warum läßt eine werdende Mutti solche Untersuchungen zu? Aus Angst natürlich. Statt sich über das Kommende zu freuen, wie es früher mal üblich war, möchte sie Gewißheit haben, daß kein Krüppel entsteht. Die Abtreibungspille bis kurz vor der Geburt dürfte bald für Rauchende zumindest empfohlen werden. Kostenlos versteht sich, wie bei den Hartzern, denen die Pille davor (bald danach) verabreicht werden soll um sie zu eliminieren, wie bereits bei den Politikern angedacht.  Merken die nicht, in welche Falle sie laufen?

Die Zeit der Denker, die Selbstverwirklichung  wollten – Anarchie genannt, ist so tot wie der Befreiungsgedanke unseres großen Meisters vor zweitausend Jahren.  Ich möchte ihm hiermit am Karfreitag gedenken (bin gottseidank Atheist und schätze ihn). Da wurde ein Klardenker an die Wand – ans Kreuz genagelt um ihn anschließend als Weltenretter zu feiern. Heute wird sein Bild wieder weltweit als Befreier herumgetragen. Ein Ekelbild ohnegleichen. Wer hängt sich schon einen zerfetzten Soldaten als Weltenretter an die Wand? Was sagen uns also Bilder?

Was sagen uns die Embryo-Bilder? Nur soviel, daß sich der Embryo bereits bewegt und mit dem Händchen sich an den Kopp langen kann, anstatt nur es dazu verwenden um den späteren Schnuller zu simulieren. Über Unruhe im Bauch berichtet jede Schwangere, egal was sie gerade macht. Es sind also Momentaufnahmen, die nichts anderes aussagen als daß sich im Bauch etwas bewegt.


@Ludwig der Träumer: Ultraschalluntersuchungen interessanter Aspekt
  
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