Normales Thema Der „Spiegel“ Hand in Hand mit Lobbyisten (Gelesen: 243 mal)
Querkopf
God Member
****
Offline


Dies ist durchaus ein
Drei-Pfeifen-Problem
...

Beiträge: 571
Mitglied seit: 19.11.12
Geschlecht: männlich
Re: Der „Spiegel“ Hand in Hand mit Lobbyisten
Antwort #2 - 18.12.18 um 11:00:07
Beitrag drucken  
Auch das deutsche Qualitätsfernsehen (in diesem Fall der Sender Phoenix) hat heute dem Anwalt-Abmahnverein "Deutsche Umwelthilfe" (DUH) mal wieder ausgiebig Gelegenheit geboten, seine Bilanz des Jahres zu präsentieren.

Geboten wurde mal wieder Klima-Gottesdienst sowie umfangreichende Rechtfertigungen zur Arbeit des Anwalt-Abmahnvereins, dessen gröster Coup (neben der Teilenteignung hunderttausender Autofahrer) wohl die Aufnahme des Wortes "Umwelt" in den Vereinsnamen gewesen ist.
  
Zum Seitenanfang
 
IP gespeichert
 
Tegel
Senior Member
*****
Offline


302

Beiträge: 1.492
Mitglied seit: 03.10.07
Geschlecht: männlich
Re: Der „Spiegel“ Hand in Hand mit Lobbyisten
Antwort #1 - 27.05.16 um 12:26:49
Beitrag drucken  
...wenn in Tschechien gestern das " totale Rauchverbot " durchgegangen wäre, die beiden wären wieder ganz vorne dabei gewesen.Aber so.....
  

Gib " links" keine Chance.
Zum Seitenanfang
 
IP gespeichert
 
Querkopf
God Member
****
Offline


Dies ist durchaus ein
Drei-Pfeifen-Problem
...

Beiträge: 571
Mitglied seit: 19.11.12
Geschlecht: männlich
Der „Spiegel“ Hand in Hand mit Lobbyisten
26.05.16 um 06:14:27
Beitrag drucken  
Journalisten machen sich mit Verbänden gemein, weil es angeblich der guten Sache dient:

http://www.bilanz.de/leben/lobbyismus

Quote:
Richtig gefährlich für die Unabhängigkeit der Presse aber wird es, wenn Medien sich bei ihren Recherchen mit Lobbyisten zusammenspannen. Bestes Beispiel: die Kooperation des „Spiegels“ mit dem ARD-Magazin Monitor und der Deutschen Umwelthilfe (DUH) in der Abgasaffäre.


Die Umwelthilfe ist sowieso schon als unseriös bekannt. „Krawallhilfe“ nannte die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ) die Deutsche Umwelthilfe (DUH).

Quote:
Es geht um die Frage, ob sich eine Zeitschrift wie der „Spiegel“ mit einer Lobbyorganisation einlassen sollte. Denn nichts Anderes ist die DUH, die sich auf ihrer Website selbst als „Verbraucherschutzverband“ definiert.

Man mag von den ökologischen Zielen der Umwelthilfe halten, was man mag. Auf jeden Fall verfolgt sie eigene Interessen – und steht damit im Gegensatz zur Unabhängigkeit der Medien.


Die merkwürdigen Verbindungen von Presseorganen wie Spiegel und Süddeutsche mit Lobbyisten und Verbänden ist für uns leider nichts Neues....
  
Zum Seitenanfang
 
IP gespeichert