Normales Thema Raucher und Waffenbesitzer... (Gelesen: 63 mal)
ChristophL
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Raucher und Waffenbesitzer...
28.09.17 um 15:37:41
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... in einem Boot.
Seit 1972 werden - verstärkt seit 2002 und erst recht in letzter Zeit - die Vorschriften zum Legalwaffenbesitz in der Bundesrepublik verschärft. Beim Tabakrauchen ähnlich.

Aus einem einschlägigen Blog:

Quote:
Die Einschnitte die in Kauf genommen werden müssen sind so gravierend wie in keiner anderen Freizeitbeschäftigung.

Hinzu kommen die mit vielen anderen Lebensarten auch erlebten Diskriminierungen, Ausgrenzungen, Erniedrigungen, Beleidigungen und Bedrohungen.

Schwule und Lesben konnten sich über Jahrzehnte erst ihre Entkriminalisierung, dann ihre gesellschaftliche Anerkennung und dann ihre Gleichstellung mit anderen Lebensstilen erkämpfen.

Beim Waffenbesitzer ist das umgekehrt. Er wird vom Gesetzgeber und den Gerichten in immer kürzeren Abständen seiner Bürger- und Menschenrechte beraubt.
[...]
Waffenbesitzer werden marginalisiert und als „Waffennarren“ bezeichnet. So macht man das mit Minderheiten die man loswerden will. Man trennt sie vom Rest der Gesellschaft. Man sorgt für ein „WIR“ der Mehrheit der Gesellschaft gegen „DIE“, die ganz anders sind als wir und nicht zu uns gehören. Dazu braucht man natürlich auch eine Brunnenvergiftung. Das bedeutet man lastet den Waffenbesitzern ungeheuerliches an. Es muss moralisch abstoßend sein und die Mehrheit gegen die Minderheit bestärken. „Sportwaffen sind Mordwaffen“ ist so etwas. Wie weit man schon ist, zeigt der Umstand, dass sich an dieser Aussage keiner zu stören scheint. Man muss auch nichts belegen was in diese Richtung geht. Im Gegenteil je mehr Dreck man erfindet und verbreitet, desto mehr Dreck bleibt auch hängen.
[...]
„Aber das ist doch selbstgewählt“ mag man da einwenden. Wenn man den Waffenbesitz aufgibt wird doch alles gut. Man kann sich doch ein Luftgewehr kaufen und Waffen toll finden. Wer sich diesen ganzen Sanktionen und Diskriminierungen von Seiten des Gesetzgebers und der Medien aussetzt ist selber schuld.
[...]
Erzählt Euren Freunden, Nachbarn, Arbeitskollegen von den Kontrollen, wie Ihr Euch dabei fühlt und das Ihr dafür auch noch happig bezahlen dürft. Schreibt Euch Eure Empörung von der Seele wenn wieder mit Dreck geworfen wird. Schreibt an Redaktionen oder den Rundfunkrat. [...] Lasst Euch nicht mehr einreden Ihr wärt ein Problem und müsstet endlich zur Vernunft kommen. Fangt an die Zukunft Eurer Lebensart selbst zu gestalten!



« Zuletzt geändert: 28.09.17 um 15:38:56 von ChristophL »  
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