Normales Thema Die Brinkmann-Story - Mit Tabak zum Erfolg (Gelesen: 726 mal)
Feuerstein
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Re: Die Brinkmann-Story - Mit Tabak zum Erfolg
Antwort #2 - 12.07.19 um 23:11:10
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Fortsetzung Weser Kurier

Zigarettensammlung erinnert an schönes Arbeitsleben

Quote:
Wer in der Zigarettensammlung des Woltmershausers stöbert, kann viel über die Geschichte und Werbestrategie der Martin Brinkmann AG lernen. Lux, Peer, Muratti`s Kork, Laurens, Alva, Gloria, Lord Extra – viele der Namen sind bis heute ein Begriff für Kenner des blauen Dunstes. „Der Bayerische Markt galt damals als sehr eigen, daher wurde dort die filterlose Lux unter dem Namen 'Mokri' verkauft und fand guten Anklang“, weiß von Oltmann über einen der vielen Marketing-Tricks zu berichten.


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Feuerstein
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Re: Die Brinkmann-Story - Mit Tabak zum Erfolg
Antwort #1 - 12.07.19 um 01:48:19
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Fortsetzung vom Weser Kurier:

Lakritze und Honig als Tabak-Zutaten

Quote:
Jede Sorte Tabak anders

Jede Sorte Tabak sei in ihrem Ursprung anders, jede Ernte falle unterschiedlich aus, erläutert Haefke. Der Geschmack aber dürfe sich nicht verändern, so der Anspruch der Konsumenten. Deshalb wurden die Tabakblätter soßiert, also in eine zuckerhaltige Lösung getränkt, damit sie einen halben bis ganzen Tag Feuchtigkeit und Aromastoffe aufnehmen, dann wurde er getrocknet und geschnitten, bis am Ende der Flavour draufgesprüht wurde. Diesen musste der Tabak über eine ganze Nacht annehmen, bevor er verpackt wurde.

Wie die genaue Zusammensetzung des Flavours war, lief unter Betriebsgeheimnis. Bis zu 30 Einzelbestandteile auf der Trägerbasis Wasser und Alkohol, so viel verrät Haefke, darunter Rotwein, Menthol, Lakritze, Zucker, Honig oder auch nur zwei Tropfen Rosenöl auf 1000 Kilogramm Tabak sorgten bereits für eine andere Geschmacksnote.


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Die Brinkmann-Story - Mit Tabak zum Erfolg
23.06.19 um 20:01:57
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Interessanter Bericht vom Weser Kurier über die Firma Brinkmann in Bremen.

Quote:
Wollte die Firma neue Mitarbeiter einstellen, versprach sie in Zeitungsanzeigen „saubere Arbeit, gute Bezahlung und viele Extras“.  Keine hohlen Phrasen. „Als Arbeitgeber war Brinkmann sehr beliebt, denn es wurde sehr gut gezahlt, und daneben gab noch einige Extras“, bestätigt Bartsch, der zeitweise dem Betriebsrat des Unternehmens angehörte. Extras wie 600 Zigaretten, also drei Stangen, pro Monat als Zugabe zum Lohn erfreuten die Beschäftigten. Eine großzügige betriebliche Altersversorgung sowie üppige Jubiläumsgaben gehörten zum Standard.


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