Normales Thema Marlboro-Cowboy vergaloppiert sich immer mehr (Gelesen: 248 mal)
ChristophL
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Re: Marlboro-Cowboy vergaloppiert sich immer mehr
Antwort #1 - 03.01.20 um 17:14:23
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Ergänzung, da wir im Artikel die Nikotinwerte von IQOS und PMI-Zigaretten verglichen hatten:

Eine Website stellt ein paar Werte gegenüber und schreibt:

Quote:
Die Tabelle zeigt, dass das häufigste "nicht zur Ende geraucht" Gefühl, das Konsumenten von erhitztem Tabak oft erwähnen, falsch ist. HEETS enthalten nicht nur eine vergleichbare Menge Nikotin, sondern bieten auch eine höhere Dosis an eingeatmetem Dampf aufgrund einer effektiveren Freisetzung.


Interessant. Zufrieden scheinen die Kunden also nicht durchweg zu sein.

Korrektur des Posts: In der ersten Fassung wurde die Quelle versehentlich PMI zugeordnet, sie ist aber angeblich ein unabhängiges Online-Angebot.
« Zuletzt geändert: 03.01.20 um 19:02:02 von ChristophL »  
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ChristophL
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Marlboro-Cowboy vergaloppiert sich immer mehr
05.12.19 um 23:41:38
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Artikel dazu bei Unser Tabak:

Quote:
Der Tabakkonzern Philip Morris International (PMI) biedert sich schon lange bei den Anti-Rauchern an. Mittlerweile setzt er darauf, dass seine neuen IQOS-Verdampfer mit den „Heet“-Sticks von der zunehmenden Bekämpfung klassischer Tabakwaren profitieren. Netzwerk Rauchen sagt: Nicht kaufen!
[...]
Die FDA plant derzeit, Nikotingrenzwerte in Tabakwaren zu senken. Damit kann PMI für die Heets erstmal ganz gut leben, enthalten die Sticks doch je 0,5 Milligramm Nikotin und damit die Hälfte des EU-Grenzwerts. Man bereitet sich also gezielt vor. Bei ihren Zigaretten bekäme PMI aber Probleme: Die meisten ihrer Marken enthalten mehr Nikotin und der Versuch einer kleinen Absenkung scheint hierzulande gescheitert. Wie man nämlich feststellt, wenn man die Werteangaben vergleicht, die Netzwerk Rauchen jährlich im Internet präsentiert: Zum Stichtag 2017 kamen die roten Marlboros, L&Ms und Chesterfields auf nur 0,7 mg Nikotin, 0,1 mg weniger als im Vorjahr. Bei den blauen Chesterfields sank der Wert von 0,6 auf 0,5 mg. Im Folgejahr 2018 wurden diese Änderungen offenbar rückgängig gemacht. Vielleicht sollte den Managern dämmern, dass sie sich mit ihrem Ansatz letztlich doch den Ast absägen, auf dem sie sitzen.
  
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