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Sehr heißes Thema (mehr als 50 Antworten) Corona (Gelesen: 16.033 mal)
ChristophL
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Freier Rauch statt Rauchfrei!

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Re: Corona
Antwort #270 - 06.09.20 um 02:34:30
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Knight Rider schrieb on 05.09.20 um 12:04:55:
... und somit bleibt man nur selbst "alleine" übrig, mit der eigenen Meinung, mit dem eigenen Glauben. Und daher auch das Geschrei, Gezetere und Gestreite des Gegeneinander...

Es gibt niemanden mehr, wo gesagt werden könnte, der oder die ist es, denn es gibt an allem und jedem etwas auszusetzen.

... und englisch versteht auch nicht jeder in einem "deutschen" Forum. Und das Vertrauen, ob gefertigte Programme richtig übersetzen oder bereits vorzensieren, ist ebenfalls nicht gesichert, denn wenn man es wüsste, bräuchte man nicht fremd übersetzen lassen...

Zunge



(Deine Schlussbemerkung wirkt etwas kryptisch.)

Dieser Kennedy-Spross ist wahrscheinlich genau so ein Anti wie Prominentere in seinem Stammbaum. Und ein grüner Spinner sowieso. Also für Netzwerk Rauchen sicher kein Ansprechpartner.
Klar ist gegen die Corona-Hygienediktatur vorzugehen, wenngleich zum Protest-Publikum auch viele Esoteriker, Veganer und Bekloppte gehören. Da ist eben eine Abgrenzung vonnöten.

  
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ChristophL
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Freier Rauch statt Rauchfrei!

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Re: Corona
Antwort #271 - 23.10.20 um 03:58:12
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Wie wir es von der Tabakbekämpfung und der Bevormundungspolitik generell kennen, schreitet auch das Corona-Notverordnungsregime immer weiter voran, wenn sich die Leute sich an Einschränkungen gewöhnen und sich unterwerfen.

So gibt es nun auch in Deutschland die Maskenpflicht draußen immer mehr Städten. Noch nur für bestimmte Straßen und Plätze.

Quote:
An diesen Orten darf der Mund-Nasen-Schutz nicht abgenommen werden - auch nicht zum Essen, Trinken oder Rauchen.

heißt es z.B. über Hamburg.

Oder Bonn:

Quote:
Maskenpflicht in der City: Typisch, wer sich mal wieder nicht dran hält
[...]
Halbstarke, Rudel-Ignoranten, Raucher, Handy-Telefonierer


Mein Kommentar dazu entspricht diesem Bild.
« Zuletzt geändert: 23.10.20 um 03:59:09 von ChristophL »  
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Re: Corona
Antwort #272 - 29.10.20 um 01:33:10
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Statistisches Bundesamt zur Gastronomie:

Quote:
Besonders betroffen sind Bars und Kneipen: Umsatzrückgang von 45,5 % im selben Zeitraum [März bis August 2020], Zahl der Beschäftigten ging um 34,6 % zurück


Und jetzt der Lockdown 2.0 - der wird für viele der Todesstoß.

Gastro tot, Rauchverbot in vielen Innenstädten durch Maskenpflicht, Alkoholverkauf vielerorts zeitlich eingeschränkt - den Sanitarismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf.
  
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Re: Corona
Antwort #273 - 30.10.20 um 09:16:16
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Zwei aktuelle Fragen an die Bevölkerung:

1. Wenn man etwas verlangsamt, geht es dann schneller vorbei?
2. Wenn man immer mehr autoritäre Maßnahmen akzeptiert, wird es dann liberaler?
  
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Re: Corona
Antwort #274 - 08.11.20 um 11:43:06
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Dass vor einem Bonner Berufskolleg oft zahlreiche Schüler eng zusammenstehen, sorgt bei Coronazis für Empörung. Das liegt natürlich natürlich auch daran, dass auf den Schulhöfen Rauchverbot besteht und so die rauchenden Schüler wie ihre nichtrauchenden Freunde vor das Gelände verbannt werden...

Das inzwischen fürchterlich autoritär gewordene Köln hat dafür bereits eine 'Lösung': "Schülerinnen und Schüler sowie Lehrinnen und Lehrer müssen im Umkreis ihrer Schule mit einem Radius von 150 Metern eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen." Wird Zeit, dass die Coronaverordnungen und -verfügungen in Rauch aufgehen.
« Zuletzt geändert: 08.11.20 um 11:43:44 von ChristophL »  
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Re: Corona
Antwort #275 - 10.11.20 um 13:11:20
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Neben den offensichtlichen Veränderungen durch die Coronapolitik - wirtschaftliche, physische, psychische Schwächung der Gesellschaft, Überwachungsstaat, Gewöhnung an immer totalere Regulierung usw. - laufen auch noch weniger sichtbare Prozesse ab. So äußert sich Wolfgang Schäuble zur weiteren Vertiefung der EUdSSR:

Quote:
Die Corona-Krise ist eine große Chance. Der Widerstand gegen Veränderung wird in der Krise geringer. Wir können die Wirtschafts- und Finanzunion, die wir politisch bisher nicht zustande gebracht haben, jetzt hinbekommen
  
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Re: Corona
Antwort #276 - 10.11.20 um 13:37:56
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Zur Studienlage Rauchen und Corona

Lange hat dazu hier keiner mehr gepostet. Im Grunde hat sich an der Erkenntnislage auch nichts geändert gegenüber vor einem halben Jahr. Der österreichische Dampfexperte/-aktivist Prof. Bernd Mayer (also kein Freund des Rauchens) hat den Forschungsstand aktuell in einem Youtube-Video beleuchtet.

Ich empfehle das letzte Drittel des Videos, da er dort ein vorläufiges Fazit zieht und Überlegungen zur Kausalität anstellt.

Kernaussagen:
- Bei Rauchern sind sowohl die Corona-Infektionswahrscheinlichkeit als auch die Wahrscheinlichkeit, damit ins Krankenhaus zu müssen, um mindestens die Hälfte reduziert, vielleicht sogar auf ein Viertel. Einer Studie zufolge reduziert sich bei starken Rauchern das Risiko auf nur ein Zehntel.
- Bei der Wahrscheinlichkeit, dass schwerer verlaufende Corona-Erkrankungen Beatmung erfordern oder zum Tod führen, sehen große Studien Raucher im Vorteil, aber das Bild ist uneindeutig.
- Zwangsweiser Entzug im Krankenhaus wirkt sich nachteilig auf den Krankheitsverlauf aus.
- Mayer sieht das Nikotin als hierfür ursächlich an, kann aber nicht ausschließen, dass das Stickstoffmonoxid (NO) im Tabakrauch nützt, da es vor akutem Lungenversagen schützt.
- Man verschweigt das alles, sollte es aber gründlich untersuchen.

Und zum Schluss hin resümiert Mayer:
Quote:
Die Natur interessiert sich nicht für die Meinungen und die moralischen Vorstellungen der Tabakkontrolle.
« Zuletzt geändert: 10.11.20 um 13:39:06 von ChristophL »  
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Blaudunst
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Verboten? So wenig wie
möglich!

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Re: Corona
Antwort #277 - 15.11.20 um 22:33:34
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Ich habe gerade das Video angeschaut, sehr gut zusammen gefasst.
Und unsere Presse schweigt beharrlich, wenn sie nichts gegen die Raucher zu vermelden hat! Ich google immer wieder mal nach "Corona Nikotin" / letzte Woche, es ist kaum etwas über diese Tatsachen zu finden. Alles nur WHO-like. Normal bin ich nicht für "Lügenpresse" schreien, in diesem Fall passt es aber schon, kann man leider nicht anders sagen... Es gibt heute nur noch sehr wenige Leute, die Mut zu Wahrheit haben!
  
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Re: Corona
Antwort #278 - 20.11.20 um 03:18:54
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Aus der bisher wichtigsten Maskenstudie lässt sich schließen: Masken so wirksam gegen Corona-Verbreitung wie Passivrauch tödlich.
  
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Re: Corona
Antwort #279 - 22.11.20 um 23:49:56
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Klaus Alfs über die aktuelle Situation.

Quote:
Was folgt daraus, dass es zwischen der Strenge (Konsequenz) von Maßnahmen einerseits und Todesrate sowie Verbreitung des Virus andererseits keinen Zusammenhang gibt? Daraus folgt, dass es Nonsens ist zu behaupten, man müsse wirkungslose Maßnahmen nur konsequenter befolgen, damit sie wirken. Im Klartext: Die Anklage, „Masken- und Maßnahmenverweigerer“ würden indirekt Menschen töten, ist gegenstandslos. Da man mit den Maßnahmen aufgrund ihrer Wirkungslosigkeit keine Menschenleben rettet, ist jemand, der die Maßnahmen nicht befolgt, in keiner Weise dafür verantwortlich, dass andere Menschen an Atemwegserkrankungen sterben.

Man kann daher mit mehr Recht sagen, dass die „Konsequenten“ im Lande für den Tod von Menschen verantwortlich sind, und zwar derjenigen, die infolge der Maßnahmen sterben, wie zum Beispiel alle zusätzlichen Hunger- oder Tuberkulosetoten weltweit, oder alle, die in Altenheimen gestorben sind, weil das Pflegepersonal in Quarantäne musste und Infizierte von Intensivstationen in die Heime verlegt wurden. Da kommen weit mehr Tote zusammen als durch das Virus selbst. Und diese zusätzlichen Todesfälle könnte man tatsächlich verhindern, wenn man auf jene Maßnahmen verzichtet.
[...]
Selbst wenn es oberstes Ziel wäre, dass die Menschen an allen möglichen Todesarten millionenfach elend krepieren dürften, bloß an Covid nicht, wären die Maßnahmen ungeeignet, dieses Ziel zu erreichen.
  
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Re: Corona
Antwort #280 - 23.11.20 um 00:50:03
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Neue Meldung bei Netzwerk Rauchen

Quote:
Kneipentod ohne Rauchverbot – Raucher besser vor Corona geschützt

Gaststätten, in denen man rauchen kann, sind vom Lockdown – bzw. zwischendurch schon von den Hygienevorschriften – hart getroffen. Orte zum geselligen Tabakgenuss sind zwangsgeschlossen, viele Wirte werden sich von der autoritären staatlichen Coronapolitik nicht mehr erholen.

Das am Mittwoch durch die Verfassungsorgane gepeitschte Infektions-Ermächtigungsgesetz zur nachträglichen und künftigen Legalisierung der Maßnahmen lässt auch für sie nichts Gutes erahnen. Besonders hart trifft es die getränkegeprägte Gastronomie – Kneipen, die keine Speisen liefern oder zur Abholung bereitstellen können. Für sie besteht ein Gewerbeverbot.

Gesund ist das nicht, weder für die Wirtschaft (im doppelten Wortsinne) noch für die Menschen, die Erholung und gemütliches Beisammensein suchen. Gesundheitsdiktatur – ob bei übertragbaren oder nicht-übertragbaren Krankheiten – macht letztlich kränker. Dabei sind Kneipen, in denen viel geraucht wird, oder auch Raucherräume keine gefährlichen Orte für Virusängstliche.
[...]
Antiraucher gehen sogar so weit, Corona als Argument gegen das Rauchen zu missbrauchen, jüngst z.B. die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA), die auf einen einschlägigen Tweet hin wenigstens einige kritische Antworten erhalten hat.

Rauchergastronomie öffnen! Nicht nur ist das Ansteckungsrisiko für Raucher kleiner – auch Nichtraucher können vom Umgang mit Menschen profitieren, die mit geringerer Wahrscheinlichkeit infiziert sind.

« Zuletzt geändert: 23.11.20 um 00:50:49 von ChristophL »  
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Re: Corona
Antwort #281 - 30.11.20 um 20:10:03
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Beitrag bei Novo zur 'alten Normalität', die z.B. durch Entnormalisierung des Rauchens geprägt war (eigener Thread).
  
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