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Martina Pötschke-Langer

Unser Forum für Nichtraucher mit Diskussionskultur
ChristophL
Urgestein
Beiträge: 8641
Registriert: Fr 30. Jun 2006, 16:38
Kontaktdaten:

Martina Pötschke-Langer

Beitrag von ChristophL »

71606568090 wrote:

Titel Operationstechniken bei Carotisstenosen : e. retrospektive Studie von 1970 - 1981
Person(en) Pötschke-Langer, Martina
Erscheinungsjahr 1985
Umfang/Format 101 Bl. : graph. Darst. ; 30 cm
Hochschulschrift Heidelberg, Univ., Diss., 1985 (Nicht f.d. Austausch)

Frankfurt Signatur: H 85b/1992
Bereitstellung in Frankfurt
Leipzig Signatur: Di 1985 B 4785
Bereitstellung in Leipzig


http://www.ubka.uni-karlsruhe.de/kvk/view-title/index.php?katalog=DDB&url=http%3A%2F%2Fportal%2Ednb%2Ede%2Fopac%2Ehtm%3Fmethod%3DshowFullRecord%26currentResultId%3Dper%253D%2522p%25C3%25B6tschke%252C%2522%2B%2522martina%2522%2BAND%2BCatalog%253Ddnb%252526any%26currentPosition%3D2&showCoverImg=1

Vorhanden in der Deutschen Bibliothek in Frankfurt, der Deutschen Bücherei in Leipzig und wahrscheinlich auch in der Universitätsbibliothek Heidelberg. Kann mit Sicherheit nicht nach Hause entliehen werden, aber eine Fernleihbestellung in den Lesesaal der nächstgelegenen Bibliothek sollte möglich sein.

Aber bei so alten Dissertationen ist die Plagiatssuche ungleich schwieriger als im Falle Guttenberg. Daneben gibt es gegen die Dame auch keine konkreten Verdachtsmomente, sie steht nur auf dieser Liste, weil alles draufsteht, was Rang und Namen hat - vermutlich kann sie sich sogar was darauf einbilden, daß jemand sie für wichtig genug hält, ihre Diss unter die Lupe zu nehmen.

Die Frage für uns ist, ob sich der Aufwand wirklich lohnen würde. Da bin ich eher skeptisch.


Das muss schon mindestens ein halbes Jahrzehnt her sein, dass ich die Diss. von MPL in Händen hatte. Ich schrieb dazu damals was im Forum, das gehörte aber zu den wenigen Dingen, die eine technischen Umstruktuierung 2009 nicht überlebt haben. Daten dazu habe ich immer noch.
Obwohl sogar bei medizinischen "Doktorarbeiten" (die diesen Namen i.d.R. nicht verdient haben) Plagate vorgekommen sein sollen, scheint mir angesichts des Ansatzes der Arbeit ein weitgehendes Plagiat von vornherein höchst unwahrscheinlich.
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